Willkommen im Land des Bieres - PROST!

Fünf-Tage-Tour nach Nürnberg, Bamberg, Aufseß und Kassel - die erste größere Tour in diesem Jahr - viel Spaß beim Lesen und Miterleben

Während Frank die „Schulbank drückt“ radele ich am Mittwochmorgen am Kanal entlang Richtung Innenstadt von Nürnberg. Im Laufe des Tages möchte ich mir den Tiergarten anschauen. Und wie ich schon vermutet habe entdecke ich Hinweisschilder die zum Ziel führen. Nach 25 km Radtour genieße ich erst einmal einen Cappucino in der Sonne. Der Tiergarten ist erfreulich wenig besucht am frühen Morgen und somit Erholung pur.

Große Katzen lieben Wasser

Mir gefallen die Affen, Wisente und Erdmännchen am besten. Aber auch ohne all diese Tiere macht es einfach total viel Spaß durch den Park zu laufen. Der Tiergarten ist wundervoll in die Landschaft integriert und so geht es ständig bergauf und bergab.

Nachmittags sitze ich eine lange Weile auf der Dachterrasse und schaue beim Essen den Delphinen zu – herrlich unterhaltsam und entspannend zugleich. Nachfolgend noch ein paar Bilder der Tour und vom Tierpark.

Am Donnerstag starte ich meine Radtour zunächst mit dem Ziel „Richtung Norden evtl. bis Würzburg“. 20 km läuft es auch gut und der Weg am Kanal entlang in der Sonne ist reiner Genuss… Dann entdecke ich ein Hinweisschild „Pegnitztal-Radweg“. Das hört sich auch toll an und ich disponiere um. Bis zur Baustelle! Die Umleitung ist gut beschildert – 200 m links – über die Bundesstraße – 500 m geradeaus – 200 m rechts – wieder 200 m rechts und ab dort sollte ich wieder auf dem Weg sein. Laut Umleitungsschildern ja, aber real stand ich wieder vor der Baustelle mit dem Hinweis den Umleitungsschildern zu folgen… HÄÄÄÄÄ???? Nein das macht weder Sinn noch Spaß. Erst einmal einen Kaffee trinken und neue Pläne schmieden. Frisch gestärkt geht es wieder zurück – für heute habe ich genug vom Radeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Fuß mache ich mich mittags auf den Weg in die Nürnberger Innenstadt. Sechs km später stehe ich zentral am Bahnhof. Von hier aus starte ich meine Sightseeingtour.

Obwohl die Nürnberger Altstadt nach dem Zweiten Weltkrieg zu mehr als 90 Prozent zerstört war, wurden die wichtigsten historischen Bauwerke restauriert. Auch die Bombenschäden an der Nürnberger Stadtmauer, der längsten noch erhaltenen Mauer Mitteleuropas, wurden beseitigt.

Der Spaziergang auf der Historischen Meile ist ein touristischer Rundgang mit einem wegweisenden Schildersystem, der die Besucher der Stadt über die historische und kunsthistorische Vergangenheit der Stadt Nürnberg informieren, sie durch die wechselvolle Vergangenheit Nürnbergs führen und einen ersten kurzen Eindruck von den historischen Sehenswürdigkeiten der Nürnberger Altstadt und ihrer Geschichte vermitteln soll. Insofern ist das Zeigen restaurierter und rekonstruierter historischer Bauten in der Nürnberger Altstadt auch ein Teil der Erinnerungskultur.

Durch alle Gassen kreuz und quer bestaune ich sehr viele schöne Gebäude, bestaun reich verzierte Brunnen und schlendere über den Wochenmarkt. Danach führt mich der Weg hoch zur Burg. Die Nürnberger Burg ist das Wahrzeichen der Stadt Nürnberg. Von ihrer Freiung sowie vom Sinwellturm genießt der Besucher einen atemberaubenden Blick über die Altstadt. Im wunderschönen Burggarten bin ich der einzige Besucher und es ist faszinierend wie still eine Stadt sein kann wenn man nur ein paar hundert Meter weit läuft bzw. etliche Stufen hoch steigt. Keine anderen Touris die bei den Photos im Weg stehen und kein Kindergeschrei das die Idylle trübt. Unbezahlbar.

Und danach erst einmal ein kühles frisches Bier in der Sonne. Was für ein Tag. Aber kurze Zeit später sollte es dann leider doch einen Dämpfer geben. Aber erst einmal noch einige Bilder von dieser Stadtbesichtigung.

Hier lässt es sich aushalten - Cafe Bar Wanderer

Es ist kurz nach 15 Uhr – das kühle, dunkle und vor allen Dingen leckere Bierchen in der Sonne ist der reinste Genuss. Das Bieramt Wanderer sei an dieser Stele positiv erwähnt. Aber es nutzt alles nix – der Pössl steht 7 km entfernt und diese Strecke gilt es noch zu bewältigen (zu Fuß). Also mache ich mich auf den Weg. Zunächst gemütlich durch die Gassen an diversen Stadttoren vorbei, hübschen Brunnen bis zum Bahnhof. Hier befrage ich das Navi und laufe gemäß den Anweisungen vom Bahnhof in Richtung Pössl. Immer noch 7,5 km entfernt. 17 Uhr – das Akku ist bald leer und ich suche eine Möglichkeit es zu laden und ein WC wäre zu diesem Zeitpunkt auch willkommen. 17:31 Uhr – es ist wie verhext – kein Lokal weit und breit und wenn überhaupt dann ist Ruhetag oder es wirkt so gar nicht einladend.

Dann schafft es mein Handy gerade eben noch den aktuellen Standort an Frank zu senden und die Info „Laufe auf der Schwacher Str.“ Seine Frage ob er mich abholen soll kann ich nicht mehr lesen. Akku komplett leer. Und so laufe ich eben auf der Schwabacher Str. auf und ab und auf und ab und halte Ausschau nach unserem Pössl. Aber der kommt nicht. Frank hatte meinen Hinweis mit der Schwabacher Str. nicht als Aufforderung mich abzuholen verstanden (wie auch?). Mich plagt derweil aber immer noch die Frage an der Strasse auf und ab laufen oder doch das Akku laden?? Im Eiscafe frage ich ob ich kurz das Handy laden könnte – antwort „Leider keine Steckdose frei!“ Hä?? Das kann doch wohl nicht wahr sein…Nach fast einer Stunde (gefühlten Ewigkeiten) entscheide ich mich dann doch im Cafe in der Seitenstrasse das Handy zu laden. Endlich!! Die Verbindung zur Außenwelt kann wieder hergestellt werden. Um 18:45 Uhr kann ich dann endlich in den Pössl „fallen“. Frank hatte die Zeit genutzt um was zu machen? Na klar – Simpsons schauen *smile*  Was sonst um kurz nach sechs in Deutschland! Die Nacht verbringen wir "Am Tierpark" Still, ruhig perfekt - wenn nicht am nächsten Morgen der Strassenkehrer um halb sechs den Wald gefegt hätte...

14 km Rundkurs, perfekt beschildert

Wir machen uns auf den Weg nach Aufseß. Aufseß liegt an der Burgen- und Fränkischen Bierstrasse im Herzen der Fränkischen Schweiz. 2001 erhielt diese Gemeinde im Guinness Buch der Rekorde den Eintrag der „Größte Brauereidichte der Welt“. Unterwegs entdecke ich im Reiseführer noch den Hinweis zum Brauereiweg – 14 km wandern entlang der vier Brauereien – das ist doch genau das Richtige für den nächsten Tag. Den Pössl parken wir an der Brauerei Kathi-Bräu in Heckenhof. Neben einer ausgezeichneten Küche kennzeichnet die Brauerei-Gastwirtschaft im Herzen der Fränkischen Schweiz das legendäre Bier-Angebot. In der naheliegenden Kathi Bräu-Brauerei wird das allseits beliebte dunkle Lager-Bier gebraut. Davon überzeugen wir uns dann auch selbst…stimmt, hmmm lecker!!

Beliebter Motorradtreff: Käthi Bräu in Heckenhof

Den Pössl parken wir an der Brauerei Kathi-Bräu in Heckenhof. Neben einer ausgezeichneten Küche kennzeichnet die Brauerei-Gastwirtschaft im Herzen der Fränkischen Schweiz das legendäre Bier-Angebot. In der naheliegenden Kathi Bräu-Brauerei wird das allseits beliebte dunkle Lager-Bier gebraut. Davon überzeugen wir uns dann auch selbst…stimmt, hmmm lecker!!

Bei Spiegeln oder Spiegelbildern kann ich nciht widerstehen

Und so starten wir unseren 14 km Bierrundweg – zu Fuß! Der Weg ist vorbildlich beschriftet und so erreichen wir zielsicher das nächste Ziel: Die Brauerei Reichold in Hochstahl. Nach einer netten Unterhaltung unter Wohnmobilfahrern setzen wir den Weg fort – das nächste Ziel ist die Brauerei Stadter in 5 km Entfernung… dann mal los. Ein paar Bilder von der Strecke nachfolgend.

Sonnenuntergang im Pösslfenster

Das wir nach 5 km Wanderung bei strahlendem Sonnenschein Appetit wenn nicht gar Durst auf ein erfrischendes Bier haben zumal wir uns auf dem Brauereiweg befinden ist mehr als klar. Aber zu unserem Entsetzen hat die Brauerei Stadter heute Ruhetag. Im Prospekt steht Ruhetag ist am Montag. Wir laufen am Freitag. Also warum ist hier heute alles dicht? Man muss nicht alles verstehen. Weiter geht´s! Wieder 5 km über Feld und Stein auf zur Brauerei Rothenbach nach Sachsenhof. Die trinkfreudigen Gäste des Biergarten sind schon von weitem zu hören und so steht unserem Durstlöschen diesmal nach insgesamt 10 km Wanderung ohne „Zapfstelle“ nichts mehr im Wege. Im Biergarten ist es gemütlich und die Gäste am Nachbartisch sorgen für Kurzweil. Zwei halbe Liter (pro Person) später machen wir uns auf den 2 km langen Heimweg. Am Ziel angekommen genießen wir noch das leckere Essen in der Wirtsstube der Brauerei Käthi.

Dieser herrliche Tag an der frischen Luft wird mit einem allzu kitschigen Sonnenuntergang gekrönt. Das wir den Pössl an diesem tag nciht mehr von hier fortbewegen ist selbsterklärend.

Zum Wohle: Aecht Schlenkerla Rauchbier

Samstagmorgen fahren wir weiter nach Bamberg. Den Pössl parken wir in Bug und radeln an der Regnitz entlang nach Bamberg. In der Touristen-

information besorgen wir uns Unterlagen und machen uns auf zum Streifzug durch das UNESCO Weltkulturerbe Bamberg. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom und die Inselstadt mit Klein Venedig in ihrer lebendigen Mitte. In der Altstadt liegt alles dicht beieinander und wir laufen durch die Gassen kreuz und quer zum Dom, den Michaelsberg hinauf und genießen die Aussicht. Es gibt in Bamberg so viele Sehenswürdigkeiten das man aus dem Staunen nicht heraus kommt. Wieder in der Altstadt angelangt dürstet uns nach einem Bier (aus einer der neun Brauereien im Stadtkern). Rein zufällig landen wir am: „HISTORISCHER BRAUEREIAUSSCHANK SCHLENKERLA“.

Mitten in der Altstadt Bambergs, zu Füßen des hohen Doms, liegt der historische Brauereiausschank Schlenkerla. Urkundlich erstmals 1405 erwähnt und heute in der 6. Generation von der Familie Trum geführt, ist er die Quelle von Bambergs Spezialität. Nach alter Tradition wird das Aecht Schlenkerla Rauchbier hier noch direkt vom Eichenholzfass gezapft. Sollte man probiert haben. Nachfolgend einige Bilder unseres Bamberger Streifzuges.


Urlaub und Frank ohne Hut: Geht ja gar nicht!

Nach gut sechs Stunden Sightseeing in der Sonne sind wir erst einmal ein wenig erschöpft und radeln zum Pössl zurück… Auch ein laaaanges Wochenende ist irgendwann einmal vorbei und so fahren wir schließlich los in Richtung Heimat. Den Zwischenstopp für diese Nacht machen wir in Bad Neustadt an der Saale. Nach einem kurzen Stadtrundgang landen wir in Murphy's Irish Pub und schauen das Finalspiel Bayern:Dortmund. Im tiefsten Bayern sollte man als Westfale schon darauf achten wann man jubelt und wann nicht. Nach dem Spiel ist das Lokal rasch leer und auch wir machen uns auf den Heimweg zum Pössl. Nach einem km vermisse ich Franks Hut – OH SCHRECK OH SCHRECK der Hut ist weg. Wir renen zurück und haben Glück – der Hut liegt noch auf dem Stuhl… Ja, das wäre ja ein herber Verlust geworden.

 

Aber auch am nächsten Morgen trennen uns noch immer 366 km von der Heimat und zeitig machen wir uns auf den Weg. Auf Höhe Kassel beschließen wir ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe zu besichtigen: Der Bergpark Wilhelmshöhe ist weltweit einmalig. Er gilt als Europas größter Bergpark und ist berühmt für seinen einzigartigen Baum- und Pflanzenreichtum, die Museen und Sehenswürdigkeiten und natürlich den Herkules und die Wasserkünste.

Wir parken oben am Herkules und genießen die Aussicht – herrlich. Aber die Wasserkünste begeistern uns obwohl sie nicht laufen noch viel mehr.

Wir spazieren die unzähligen Stufen entlang und schauen dabei leider ständig auf die Uhr – wir müssen ja noch nach Hause. Schade, wir haben uns an diesem Tag nur einen Eindruck verschafft und planen baldigst wieder hierher zu fahren. Dann schauen wir uns die Wasserkünste in Aktion an – das wird sicher beeindruckend sein. Ich freue mich jetzt schon!!

Hier ein link zu einem Video: hier klicken

Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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SEP 2015 VRSAR
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SEP 2015 MEDULIN
SEP 2015 KAP KAMENJAC
SEP 2015 RABAC ISTRIEN
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SEP 2015 PLITVICER SEEN
AUG 2015 WUNDERSCHÖNER WÖRTHER SEE
AUG 2015 RELAXEN AM MILLSTÄTTER SEE
AUG 2015 Konzerte in Hülle und Fülle: SALZBURG
AUG 2015 - Wohnmobiltour nach AMSTERDAM

 

 

AUG 2015 - Wohnmobiltour nach ZANDVOORT

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach GIETHOORN

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach Düsseldorf
(JUL 2015) SOMMERLIEBE und 70er Jahre
TAG 19 * KRÜGER NATIONAL PARK
TAG 18 - Marloth Park
TAG 17 * Unvergesslich unser Abend im "44 on Ennis"
TAG 16 * GOLDEN GATE HIGHLANDS NP
TAG 15 VON UNDERBERG BIS PHUTHADITJHABA oder um die Drakensberge herum

 

 

TAG 14 * VON PORT ST. JOHNS BIS UNDERBERG oder der Weg ist das Ziel und von Kühen am Strand
TAG 13 - VOM KARIEGA GAME RESERVE BIS PORT ST. JOHNS oder von der größten in die kleinste aller Unterkünfte (UND KÜHE AM STRAND)
TAG 11 und 12 - KARIEGA GAME RESERVE
Tag 10 - ADDO Park und jede Menge Elefanten
TAG 9 - VON TSITSIKAMMA BIS PORT ELISABETH
TAG 8 * VON WILDERNESS DURCH DIE BERGE NACH TSITSIKAMA
TAG 7 - VON SWELLENDAM BIS WILDERNESS
TAG 6 - VON AGHULAS BIS SWELLENDAM
TAG 5 - VON KAPSTADT BIS AGHULS ZUM SÜDLICHSTEN PUNKT AFRIKAS
TAG 4 - WANDERUNG QUER DURCH KAPSTADT
TAG 3 - AUSFLUG ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG
TAG 2 - ANKUNFT CAMPS BAY, KAPSTADT
TAG 1 - von Frankfurt nach Dubai
APR 2015 KEUKEMNHOF UND AMSTERDAM
APR 2015 - ANDALUSIEN (RONDA UND MALAGA)
OSTERN 2015 - STRAßBURG - EUROPAPAPRK - HEIDELBERG
(MRZ 2015) EIN WOCHENENDE IN VENEDIG
(MRZ 2015) BAHIA, BOCHOLT - GEMEN UND OLFEN
(FEB 2015) AUF DEM JACOBSWEG DURCH DAS MÜNSTERLAND
(FEB 2015) WANDERN UND DAVON ERHOLEN IN OSNABRÜCK
FEB 2015 WANDERN IN ESSEN? JA DAS GEHT GUT!!
(FEB 2015) EIN WOCHENENDE IM RUHRPOTT - SCHÖNER ALS MAN DENKT
JAN 2015 WILDSCHÖNAU TIROL
SAUNATIPPS AUS ERSTER HAND - AN DIESER STELLE BERICHTEN WIR VON UNSEREN SAUNAERFAHRUNGEN
DEZ 2014 HAMBURG STATT ADVENT
JAN 2015 OSTFRIESLAND
DEZ 2014 RUNDREISE ANDALUSIEN
NOV 2014 Sauna in Bochum und wandern in Menden
NOV 2014 Ein Wochenende an der Nordsee
NOV 2014 Ein Wochenende in Bad Bentheim
NOV 2014 Isterberg und Bad Bentheim
OKT 2014 - Mit Freunden bei Freunden in Niestetal
JUL 2014 - (Nicht)Wasserspiele in Kassel
Hooksiel und Neuharlingersiel
Die Hamburger Harley Days
Hamburg - immer wieder schön
(JUN 2014) Der wilde wilde Western fängt kurz vor Oldenburg an
(MAI) 2014 - 4 Tage in Ostende-Brügge-Gent und Antwerpen (Flandern/Belgien)
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(APR) 2014 Auf der chinesischen Mauer
(APR) 2014 - Besuch der Terrakotta Armee
(APR) 2014 Besuch eines Pagoden Tempel in China
(APR) 2014 in Shanghai
(MRZ) 2014 - Kletterpartie auf Mallorca
AIDA 2013 - hier auf Lanzarote
Bodensee und Schweiz (OKT 2013)
Typisch für Ostfriesland: Kanäle (SEP 2013)
Mal wieder Hamburg (AUG 2013)
Lübeck (AUG) 2013
Ile de Re - wundervolle Insel 2013
Zwei Wochen Frankreich (Sommer 2013)
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Mai 2013 Christus Statue in Rio (Brasilien)
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Mai 2013 am Zuckerhut in Rio
Mai 2013 Mondtal, La Paz (Bolivien)
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Dezember 2012 - Köln
Irgendwo in der Wüste, südlich von Dubai (NOV 2012)
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Pfingsten 2012 an der Mosel
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Weihnachten 2011 auf Mallorca
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