4 Tage Bodensee und Schweiz

Auf geht´s zur Marienschlucht

So oft schon darüber gesprochen aber am 16.08.2013 auf der Hochzeit von Flo und Conny endlich dingfest gemacht: Unser Besuch bei Steffi und Dani in St. Gallen. Am 2.Oktober müssen wir leider erst noch arbeiten aber da die Autobahnen laut Verkehrsnachrichten eh noch überlastet sind fahren wir erst abends um halb acht los. Mal schauen wie weit wir heute noch kommen.

Kurz vor Frankfurt schlagen wir auf einem Rasthof unser Nachtlager auf. Am Donnerstag sind die LKW von der Autobahn verschwunden und es geht zügig voran in Richtung Bodensee.

Reichlich viele Stufen in der Marienschlucht

Unser erstes Ziel an diesem Tag ist die Marienschlucht 7 km südöstlich von Bodman-Ludwigshafen am westlichen Ufer des Bodensee bzw. Überlinger See.

Die wildromantische Schlucht ist tief eingeschnitten in das Tertiärgestein. Die schmalen Stege sind mit Handläufen gesichert. Das Wetter meint es wieder gut mit uns und wir steigen runter bis zum Bootsanleger und schaffen es auch trockenen Fußes zurück zum Womo. Einsteigen und die ersten Regentropfen fallen im gleichen Moment entlockt uns ein Schmunzeln…

Am Ende der Schlucht liegt der Bootssteg

Die Schlucht ist auf jeden Fall einen Abstecher wert – nachfolgend noch ein paar Eindrücke in Bildform.

Hier stehen wir doch gut

Weiter geht die Fahrt durch Bodman und weiter nach Ludwigshafen. Wieder ein Ort der Wohnmobile nur außerhalb des Ortes duldet. Parkplätze gibt es nur für PKW. Aber nach einer Weile finden wir in der Ecke des EDEKA Parkplatzes ein freies Eckchen.

Wir laufen bis an den Hafen bestaunen des große Relief von Peter Lenk und suchen den Skulpturenpark leider vergeblich. Nachfolgend ein paar Eindrücke vom Relief des Peter Lenk - provozierend allemal.

Hier ein link zu seinen Werken:

http://www.peter-lenk.de/

Im Sommer ist hier sicher mehr los.

Ein kleiner Stadtrundgang vorbei am Hafen und dann doch wieder zurück zu unserem Wohnmobil.

Wer sagt das Hydranten langweilig aussehen müssen?
Aussicht von unserem Wohnmobil (über den Sportplatz) auf die Berge in Bregenz

Da uns dieser Ort doch zu langweilig ist fahren wir wieder weiter. Am nördlichen Ufer geht es vorbei an Überlingen, Meersburg, Wallfahrtskirche Birnau, Friedrichshafen bis Lindau. Aber auch Lindau duldet in der Innenstadt keine Wohnmobile. Der Stellplatz liegt am Ortsrand und jede Menge Verbotsschilder für Wohnmobile verderben uns den Spaß an einem Besuch der Stadt.

Anmerkung: Da lobe ich doch den Norden der Nation – Leer und Papenburg begrüßen die Wohnmobile mit reichlich Parkraum in der Innenstadt und ausreichend Wohnmobilstellplätze für die Nacht.

Weiter geht unsere Fahrt nach Bregenz. Am kürzesten Ufer aller Anrainerstaaten, ganz im Osten, liegt mit 28.000 Einwohnern die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Voralberg. Einmal lang durch die Stadt und dann rechts ab finden wir an den Sportanlagen unweit des Bodenseeufers unser Nachtquartier. Und hätten uns nicht um fünf Uhr in der Früh ein paar Arbeiter den Schlaf kurz unterbrochen hätten wir auch 8 Stunden am Stück durchgeschlafen.

Nach dem Frühstück wollen wir kurz das Outlet von Wolford besuchen, das Wetter lockt (noch) nicht zu Outdooraktivitäten. Also laufen wir am Seeufer entlang zum Outlet. Aber ein kurzer Blick hinein und „nix wie weg“. Das ist ja so gar nicht meine Preisliga – reduzierte Strumpfhosen für 46 Euro??? Nein danke!


Das schmalste Haus Europas ist nur 57 cm breit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann doch lieber das mit 57 cm schmalste Haus Europas am anderen der Stadt suchen.

Ich wäre ja (wieder) fast daran vorbei gelaufen aber Frank entdeckt es und so ist auch diese Aufgabe erledigt.


In den Gassen der Bregenzer Oberstadt

Pfänder? Pfänderbahn? Oh ja, das könnte Spaß machen. Also laufen wir erst einmal hoch in die Oberstadt und schauen uns die schmalen Gassen an.


Der Martinsturm in der Bregenzer Oberstadt

Die meisten Sehenswürdigkeiten findet der Bregenz Besucher in der Oberstadt. Der steile Aufstieg zu diesem idyllischen Viertel führt durch das alte, mit Wappen geschmückte Stadttor. Inmitten historischer Straßen und Plätze erhebt sich als Wahrzeichen in der Maurachgasse der mächtige Martinsturm. Wir folgen den Schildern zur Pfänderbahn und pünktlich um halb zwei startet die Fahrt auf den 1094 m hohen Hausberg von Bregenz.

Mit der Pfänderbahn geht es hoch hnauf

Es ist schon spannend durch die Wolkendecke zu fahren – oberhalb dieser „grauen Wolldecke“ scheint die Sonne und es ist auch nicht wirklich kalt. Die Aussicht ist grandios. Nachfolgend noch ein paar Eindrücke von der Fahrt mit der Seilbahn und auch vom Gipfel des Pfänder.

Mehr Info zur Pfänderbahn und zum Pfänder gibt es hier: <klick>

 

Unser Bregenzmarsch

Wir genießen die Aussicht und laufen den Weg an den Wildgehegen vorbei. Der Besuch ist im Fahrpreis enthalten.

Eine Stunde später fahren wir wieder bergab – wir wollen ja heute noch in die Schweiz!!

Kurz nach 14 Uhr haben wir wieder festen Boden unter den Füßen und laufen erst einmal Richtung „Bodensee“ zum Hafen runter. Ein komplett verspiegeltes Schiff zieht unsere Blicke auf sich.

Unwiderstehlich hier ein paar Spiegelbilder einzufangen. Nachfolgend noch ein paar Bilder vom Hafen in Bregenz.

Die Zauberflöte auf der Seebühne in Bregenz

Am Ufer entlang passieren wir noch das Bregenzer Festspielhaus (für mehr Info das Bild anklicken) und laufen über die Seebühne – überwältigend groß. Hier möchte ich noch einmal eine Vorstellung besuchen… vielleicht im nächsten Jahr. Nebenan ein Bild von einer Vorstellung – nachfolgend ein paar Bilder wie die Bühne jetzt im Herbst ausschaut.

Der Yachthafen von Bregenz im Winterschlaf

Ab der Seebühne laufen wir weiter bis zum Yachthafen und ab dort folgen wir dem Naturkundepfad am Ufer entlang bis zu der Stelle an der wir (früh)morgens gestartet sind. Wir wollten ja nur mal eben zum Outlet.

Das Wetter hat sich den ganzen Tag gut gehalten – wir sitzen gerade im Pössl – und es regnet, witzig!

Mein Handy ist mausetot und ehe ich Steffi kontaktieren kann muss das Akku erst einmal ein wenig laden. Und dann geht alles flotti – wir sollen um fünf in St. Gallen sein… knapp, sehr knapp! Von unterwegs smsen wir das es ehr halb sechs wenn nicht viertel vor sechs wird. Und nachdem wir ein paar Strassen um die Adresse von Steffi und Dani nach einem freien Parkplatz abgesucht haben steht unser rollendes Hotel keine 100 m entfernt. Fein!

Kurze herzliche Begrüßung und dann fahren wir alle zusammen auf den Berg zum „Schnugge Bock“.

Grandiose Aussicht lohnt die Fahrt auf den Berg

Ein Drittel Bauernhof, ein Drittel Museum und ein letztes Drittel Restaurant lassen keine Langeweile aufkommen. Dani besorgt uns wohl den originellsten Tisch an dem wir je in einem Restarant gesessen haben. Zwei Meter hinter uns hüpfen ca. 10 Ferkel der Muttersau auf dem Kopf herum und kämpfen sich den Weg zum Säugen recht brutal frei.

 

Das Essen wird sehr originell „wie früher auf dem Lande“ serviert – die Suppe im Eimer und die Wurst mit Spätzle im Nachttopf.

Typisch Schweizer Küche – wir genießen unser Essen und Matteo hält sich ganz wacker. Nach dem Essen bestaunen wir das Drittel „Museum“. In der hauseigenen Bäckerei schauen wir dem Bäcker beim Brot backen zu und im ehemaligen Schulraum beobachten wir eine Besuchergruppe beim „Trinkunterricht“.

Fazit: Beim Schnugge Bock muss man gewesen sein – auch die nachfolgenden Bilder können nur einen kleinen Eindruck vermitteln.

 

Wieder daheim halten uns Matteos Zahnschmzerzen zunächst eine lange Weile vom gemütlichen Teil ab, aber langweilig war der Teil ganz sicher nicht. Lange nicht gesehen da gibt es viel zu erzählen. Aber irgendwann heisst es auch an diesem Abend „Gute Nacht“.




Die Ostfassade der Stiftskirche mit den charakteristischen Doppeltürmen

Samstag weckt uns um halb acht Steffie SMS: Wir frühstücken schon.

Na gut – wir sind gleich bei euch. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg in die City.

 

Zunächst laufen wir zur Stiftskirche. Die Stiftskirche St. Gallen ist ein römisch-katholischer Kirchenbau. Sie dient dem Bistum St. Gallen als Kathedrale und war seit ihrer Erbauung zwischen 1755 und 1766 bis 1805 die Kirche des Klosters St. Gallen. Die Stiftskirche wurde zusammen mit dem Stiftsbezirk 1983 als UNESCO-Welterbe in die Liste der schützenswerten Weltkulturgüter aufgenommen.

Rauschendes Wasser - immer toll

Weiter führt uns der Weg durch die Altstadt von St. Gallen. Flohmarkt und gleich zwei Blaskapellen sorgen unterwegs zusätzlich für Kurzweil. Und direkt von der Altstadt aus laufen wir steil bergauf neben einem rauschenden Bachlauf zu den „Drei Weiern“ und stehen nach kürzester Zeit im Grünen.

Tolle Info zum Wanderweg "Panoramatour" - gibt es hier:

http://www.wanderland.ch/de/routen/route-0970.html

und hier:

http://www.st.gallen-bodensee.ch/de/freizeit-sport/wandern/stgaller-panoramatour

Badehaus an einem der "Drei Weier" - mehr Info Bild anklicken

Die „Drei Weiher“ sind Badespass und Jugendstilromantik in einem. Die wunderschönen Naturweiher laden zum Spazieren, Baden und Verweilen ein. Naja, baden ist an diesem Tage nicht zu empfehlen aber wir genießen von hier oben wir eine traumhafte Aussicht auf die Stadt St. Gallen. Bei klarem Wetter wäre von hier sogar der Bodensee zu sehen.

Nachfolgend noch ein paar Eindrücke unseres Spazierganges durch und um St. Gallen... Ach wie war´s doch schön!

In Arbon/CH - vom Strandbad aus in die Stadt bei strahlendem Sonnenschein

Da wir am Sonntag nicht die ganzen 700 km fahren wollen heißt es vor der Haustür der jungen Familie Abschied nehmen. Ach wie war´s doch schön! Es wird sicher eine Weile dauern aber wir kommen bestimmt wieder, versprochen.

Arbon, dieses Örtchen wollen wir auch noch kurz besuchen. Das Strandbad liegt ein wenig ausserhalb und nachdem wir dort auf dem Parkplatz einen frischen Kaffee aufgebrüht und getrunken haben machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Vorher: Umziehen! T-Shirt Wetter ist befohlen.

Noch ein kurzer Blick über den Bodensee....(über den ortsansässigen Campingplatz direkt am See)

Der Wanderweg führt komplett am Ufer entlang und uns fällt angenehm auf wie freundlich und vielfach die Schweizer grüßen.

Wolkenbruch kaum das wir im Wagen sitzen...

Zurück am Pössl noch kurz ein Käffchen und dann geht es am südlichen Bodenseeufer entlang Richtung Heimat. Wir sind noch nicht ganz aus Arbon raus – Wolkenbruch!! Das dritte Mal ein perfektes Timing, danke sehr!

Reichenau – seit der Verbindung durch einen Damm mit Festland keine Insel mehr – wollen wir uns auch noch kurz ansehen. Auf dieser Insel scheint es tatsächlich nur Obst und Gemüseanbau zu geben. Wir fahren kurz an das Ende der Insel und stellen fest das man hier bestimmt fein Urlaub machen kann. Merken! Wichtig! Und dann es nutzt ja alles nix geben wir „Zuhause“ ins Navi ein.

Wir schaffen es bei Heidelberg. Nachdem wir 7 km am Neckar entlang fahren entdecken wir auch endlich einen Parkplatz. Zwei Meter über dem Neckar mit grandioser Sicht aufs Wasser. Aber ausser zwei Binnenschiffen gibt es so arg viel nicht zu sehen.

Wieder zuhause... auch schön! :-)

Den Sonntag verbringen wir bei mehr oder weniger zähfließendem Verkehr auf Deutschlands Autobahnen bzw. in deren Baustellen.

Gut das wir einen Teil der Strecke am Samstag schon hinter uns gebracht haben.

Das war weder in supertolles langes Wochenende und Dank der herzlichen Gastfreundschaft von Dani, Steffi und Matteo auf jeden Fall auch wiederholenswert.

Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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DEZ 2015 HAMBURG ZU SECHST
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OKT 2015 NIEDERRHEIN
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SEP 2015 VON ISTRIEN BIS KOBLENZ
SEP 2015 VRSAR
SEP 2015 VALALTA UND ROVINJ
SEP 2015 MEDULIN
SEP 2015 KAP KAMENJAC
SEP 2015 RABAC ISTRIEN
SEP 2015 INSEL KRK
SEP 2015 PLITVICER SEEN
AUG 2015 WUNDERSCHÖNER WÖRTHER SEE
AUG 2015 RELAXEN AM MILLSTÄTTER SEE
AUG 2015 Konzerte in Hülle und Fülle: SALZBURG
AUG 2015 - Wohnmobiltour nach AMSTERDAM

 

 

AUG 2015 - Wohnmobiltour nach ZANDVOORT

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach GIETHOORN

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach Düsseldorf
(JUL 2015) SOMMERLIEBE und 70er Jahre
TAG 19 * KRÜGER NATIONAL PARK
TAG 18 - Marloth Park
TAG 17 * Unvergesslich unser Abend im "44 on Ennis"
TAG 16 * GOLDEN GATE HIGHLANDS NP
TAG 15 VON UNDERBERG BIS PHUTHADITJHABA oder um die Drakensberge herum

 

 

TAG 14 * VON PORT ST. JOHNS BIS UNDERBERG oder der Weg ist das Ziel und von Kühen am Strand
TAG 13 - VOM KARIEGA GAME RESERVE BIS PORT ST. JOHNS oder von der größten in die kleinste aller Unterkünfte (UND KÜHE AM STRAND)
TAG 11 und 12 - KARIEGA GAME RESERVE
Tag 10 - ADDO Park und jede Menge Elefanten
TAG 9 - VON TSITSIKAMMA BIS PORT ELISABETH
TAG 8 * VON WILDERNESS DURCH DIE BERGE NACH TSITSIKAMA
TAG 7 - VON SWELLENDAM BIS WILDERNESS
TAG 6 - VON AGHULAS BIS SWELLENDAM
TAG 5 - VON KAPSTADT BIS AGHULS ZUM SÜDLICHSTEN PUNKT AFRIKAS
TAG 4 - WANDERUNG QUER DURCH KAPSTADT
TAG 3 - AUSFLUG ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG
TAG 2 - ANKUNFT CAMPS BAY, KAPSTADT
TAG 1 - von Frankfurt nach Dubai
APR 2015 KEUKEMNHOF UND AMSTERDAM
APR 2015 - ANDALUSIEN (RONDA UND MALAGA)
OSTERN 2015 - STRAßBURG - EUROPAPAPRK - HEIDELBERG
(MRZ 2015) EIN WOCHENENDE IN VENEDIG
(MRZ 2015) BAHIA, BOCHOLT - GEMEN UND OLFEN
(FEB 2015) AUF DEM JACOBSWEG DURCH DAS MÜNSTERLAND
(FEB 2015) WANDERN UND DAVON ERHOLEN IN OSNABRÜCK
FEB 2015 WANDERN IN ESSEN? JA DAS GEHT GUT!!
(FEB 2015) EIN WOCHENENDE IM RUHRPOTT - SCHÖNER ALS MAN DENKT
JAN 2015 WILDSCHÖNAU TIROL
SAUNATIPPS AUS ERSTER HAND - AN DIESER STELLE BERICHTEN WIR VON UNSEREN SAUNAERFAHRUNGEN
DEZ 2014 HAMBURG STATT ADVENT
JAN 2015 OSTFRIESLAND
DEZ 2014 RUNDREISE ANDALUSIEN
NOV 2014 Sauna in Bochum und wandern in Menden
NOV 2014 Ein Wochenende an der Nordsee
NOV 2014 Ein Wochenende in Bad Bentheim
NOV 2014 Isterberg und Bad Bentheim
OKT 2014 - Mit Freunden bei Freunden in Niestetal
JUL 2014 - (Nicht)Wasserspiele in Kassel
Hooksiel und Neuharlingersiel
Die Hamburger Harley Days
Hamburg - immer wieder schön
(JUN 2014) Der wilde wilde Western fängt kurz vor Oldenburg an
(MAI) 2014 - 4 Tage in Ostende-Brügge-Gent und Antwerpen (Flandern/Belgien)
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(APR) 2014 Auf der chinesischen Mauer
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(APR) 2014 in Shanghai
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AIDA 2013 - hier auf Lanzarote
Bodensee und Schweiz (OKT 2013)
Typisch für Ostfriesland: Kanäle (SEP 2013)
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Lübeck (AUG) 2013
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Zwei Wochen Frankreich (Sommer 2013)
Amsterdam 2013
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1. Mai 2013 - Machu Picchu (Peru)
Mai 2013 am Zuckerhut in Rio
Mai 2013 Mondtal, La Paz (Bolivien)
Ein Wochenende in Wien - APR 2013
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