Für diejenigen Leser die den ersten Teil der Frankreichreise "übersehen" haben - hier geht es zum ersten Teil (Paris und Loireschlösser und die ersten Tage auf der schönen Insel Re < hier klicken > 

 

 

Blick von der Kirche in St. Martin de Re

Sonntag, 28.07.2013 - Etliche Photos später kann ich mich endlich von diesem phantastischen Aussichtspunkt losreißen.

Die größte und berühmteste Sehenswürdigkeit dieses Ortes ist die Festung des Vauban, die im Jahre 1681 erbaut wurde. Heute ist die Festung ein normales Gefängnis, in dem momentan 230 Insassen leben. In den Festungsanlagen weidet die letzte große Herde der berühmten „Baudets du Poitou“-Esel, die besonders für Kinder die wichtigste Sehenswürdigkeit der Insel darstellt. Früher wurden die Esel bei der Arbeit in den Salzgärten eingesetzt, heute leben Sie hier in Ruhe und ohne arbeiten zu müssen. Seit dem Jahr 2008 gehören die Festungsanlagen zusammen mit anderen Bauwerken in ganz Frankreich zum UNESCO-Weltkulturerbe „Festungsanlagen von Vauban“, das Werke des französischen Baumeisters Sèbastien Le Prestre de Vauban beinhalten.

Nachfolgend ein paar Bilder meiner Stadtrundfahrt...

Die Festlandanbindung zur Insel de Re

Aber ich will ja noch weiter, weiter nach La Rochelle. Der Weg ist beschildert und so radel ich dann schließlich weiter. Irgendwann entdecke ich die Brücke nach La Rochelle.

Seit 1988 verbindet eine 2,9 Kilometer lange mautpflichtige Brücke die Insel mit dem Festland. Der Mittelteil der Brücke lässt einen Freiraum von 27 m über den Meeresspiegel, um den Kriegsschiffen der Französischen Marine die Einfahrt nach La Rochelle in den Hafen von La Pallice zu ermöglichen. Sie erreicht die Insel am „Pointe de Sablanceaux“, dem östlichsten Punkt der Insel. Der Bau war lange umstritten, weil die Insulaner den Verlust ihrer Eigenständigkeit und der beschaulichen Ruhe fürchteten.

Allein dieses Teilstück dauerte schon 90 Minuten - die Brücke war "kein Spaß"

 

Die Fahrt von Saint Martin bis zum Tour Saint Nicolas in La Rochelle dauerte fast 1,5 Stunden allein schon wegen dem Teilstück über die Brücke. Die Kombination Gegenwind und Steigung sind einfach nicht förderlich. Die Aussicht und das Gefühl oben auf der Brücke waren diese Quälerei aber auf jeden Fall wert. Anhalten und fotografieren waren aber verboten, ich habe mich daran gehalten. Viele andere nicht – die haben mich und andere sehr genervt! Aber egal, solche Menschen lauern ja überall. Am Ende der Brücke waren es immer noch gut 6 km – und dann endlich!!! La Rochelle so wie ich es nach ca. 25 Jahren in Erinnerung hatte. Sehr schön und sehr gut besucht.

Die markthallen in La Rochelle - Sonntags leider geschlossen

Zunächst vorbei an den Markthallen durch viele schmale Gassen zog es mich automatisch in Richtung Hafen. Das Hafenbecken des Vieux Port ist das Zentrum der Altstadt, und wird eingefasst von den Uferstraßen, im Norden vom Quai Duperre und im Westen von der Cours des Dames. Im Winkel der beiden Straßen erhebt sich die Statue des Admiral Duperre, 1775 in La Rochelle geboren, und Kommandant der französischen Flotte bei der Einnahme von Algier im Jahr 1830.

La Rochgelle Vieux Port - der alte Hafen

Der Vieux-Port (deutsch alter Hafen) ist der historische Hafen der westfranzösischen Stadt La Rochelle im Département Charente-Maritime (Region Poitou-Charentes). Seitdem die Handelsschiffe den Hafen La Palice und die Kutter den Fischereihafen Chef la Baie (1993) anlaufen, ist der alte Hafen Teil des auf drei Standorte verteilten Yachthafens Port de Plaisance La Rochelle. Seine eintausendjährige Geschichte, die Kais mit ihren malerischen alten Häusern und die mittelalterlichen Wehrtürme der Hafeneinfahrt machen ihn darüber hinaus zu einem beliebten Ziel in- und ausländischer Touristen. Die Tour de la Lanterne, Tour de la Chaîne und Tour Saint-Nicolas genannten Türme sind die Wahrzeichen der Stadt. Sie ziehen jährlich mehr als 100.000 Besucher an (Stand 2004). An diesem Tag halt mich...

Sehr sehenswert: La Rochelle

Im Gebiet um La Rochelle siedelten in der Antike die Santones, ein Stamm der Gallier, von denen die Gegend nahe Saintes, die Saintonge, ihren Namen erhielt. Die Besatzungsmacht der Römer entwickelte entlang der Atlantikküste den dort bislang unbekannten Anbau und die Erzeugung von Wein und die Herstellung von Salz. Sie belieferten damit ihr ganzes Reich. Zeugnisse dieser Epoche sind archäologische Ausgrabungen römischer Villen in Saint- Eloi und in Les Minimes, ferner die von Salzgärten mit Salinen.

Der Name La Rochelle heißt übersetzt „Kleiner Felsen“, bezogen auf ein erhöhtes Kalkfelsplateau im Gebiet der heutigen Stadt, auf dem sich im Zuge der Völkerwanderung (Ende 4. bis Mitte 6. Jahrhundert) von der Donau kommende Alanen niederließen und dauerhaft ansiedelten.

Aber so schön diese Stadt und so umwerfend die Aussicht von den Türmen auch ist – den Heimweg muss ich früher oder später hinter mich bringen. Nutzt alles nix.

Es ist fast unschön heiß an diesem Tag und in der Stadt weht kaum ein Windchen…

Aber gestärkt mit einer Flasche Wasser und einem Baguettebrot im Gepäck mache ich mich auf den Weg zur Brücke. Etliche Photos später überquere ich sie dann – ist schon sehr beeindruckend hier oben zu fahren.

Der Rückweg von La Rochelle

Über La Courade sur Mer, wieder einmal Ars und St. Clement fahre ich an der Westküste zurück.

Hübsches Schild an der Grundschule in St. Clement
Stimmungsvoller Sonnenuntergang

Erschöpft aber glücklich komme ich 12 Stunden nach Abfahrt und gut 100 km später wieder auf dem Campingplatz an.

Ein kitschig schöner Sonnenuntergang macht diesen tollen Tag rundherum perfekt!!

 

 


typisch französisch: baguette und Salat, lecker!!

Anmerkung zwischendurch: Unsere Lieblingsspeise in den zwei Urlaubswochen in Frankreich: Baguette mit allerlei dazu bunter Salat, hhmmm lecker!!

 


Radtour auf der Insel Re

Die nächsten drei Tage verbringen wir zwischen "im Schatten" ausruhen und am Strand schwitzen. Das Wetter meint es gut mit uns.

Am Tag bevor wir uns leider auf den Rückweg machen müssen starte ich noch einmal eine kleine Radtour über die Insel.

Zunächst besuche ich die Märkte in Saint Clement und Ars.

Nach einem herrlichen Cappuccino in der Mittagssonne fahre ich weiter in Richtung der schönen Strände in Le Bois.

Es ist arg heiß an diesem Tag und die Strände entsprechend gut besucht. Jetzt wird es auch für mich Zeit etwas zu essen und noch mehr endlich etwas zu trinken... Baguette und Tomaten und eine Flasche Wasser. Reicht!

Nach der Sichtung verschiedenster Strände - an dieser Küste gibt es reichlich davon - fahre ich auf die andere Seite der Insel nach St. Martin de Re.

Heute schaue ich mir in Ruhe die komplette Festungsanlage an.

Die umfangreiche Festungsanlage wurde im frühen 17. Jahrhundert gebaut und später von Vauban noch erheblich erweitert. Von der in Hafennähe gelegenen Zitadelle wurden früher die Sträflinge ins Bagno nach Guyana und Neukaledonien verschifft, (wie es etwa Henri Charrière in Papillon schildert). Ein Teil des Hafens ist tideabhängig und fällt bei Ebbe völlig trocken. Die Befestigungsanlagen gehören seit 2008 zusammen mit anderen Werken in ganz Frankreich zum UNESCO-Weltkulturerbe "Festungsanlagen von Vauban".

Nachfolgend einige Bilder "querbeet" - so schön ist es auf dieser Insel im Atlantik.

Dass wir abends noch den letzten schönen Sonnenuntergang genießen dürfen muss im Grunde nicht erwähnt werden. Allein schon wegen dieser schönen Abendstunden werden wir eines Tages sicher wieder zur Insel Re reisen.

Am nächsten Morgen fahren wir zeitig in Richtung Norden. Das Ziel des Tages ist Le Mont-Saint-Michel.

Le Mont-Saint-Michel ist eine französische Gemeinde mit 43 Einwohnern (Stand 1. Januar 2010) im Département Manche in der Region Basse-Normandie, die 708 gegründet wurde. Sie liegt auf der felsigen Insel Mont Saint-Michel in der gleichnamigen Bucht des Mont-Saint-Michel an der Mündung des Couesnon etwa einen Kilometer vor der Küste im Wattenmeer der Normandie nahe Avranches und der Grenze zur Bretagne.

Die ohne Bauten 92 Meter hohe Insel ist bekannt für die auf ihr erbaute Abtei Mont-Saint-Michel. Dieses Benediktinerkloster dominiert die nur ca. 55.000 m² (Umfang ca. 830 m) große Insel und ist ein Beispiel für französische normannische Architektur (Beginn um 1022) und für eine befestigte Abtei.

Im Kloster lebten und arbeiteten bis in die 1960er Jahre Benediktinermönche, seit 2001 leben dort Ordensleute der „Fraternité Monastique de Jérusalem“, und der Mont hat sich wieder zu einer großen Touristenattraktion und auch erneut – noch in geringem, aber wachsenden Umfang – zu einem Pilgerort entwickelt, unter anderem im Zusammenhang mit dem Jakobsweg. Er wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Menschen besucht. Der Berg und seine Bucht gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Außerdem wird er auch seit 1998 als Teil des Welterbes Jakobsweg in Frankreich aufgeführt.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit machen Frank und ich uns auf den Weg. Bedauerlicherweise konnten die Kids sich nciht aufraffen und der Deal war ja das sie selbst entscheiden dürfen... nun denn. So haben sie ja die Photos.

Der alten Begeisterung für Stufen und schmale Gassen folgend geht es immer weiter bergauf und in Richtung Sonnenuntergang. Und als ich mich umsehe ist Frank verschwunden... Ach menno... Wie soll ich den denn jetzt hier wieder finden?? Panik?! Ach nicht nötig - wir finden uns schon wieder... Und zahlreiche Photos und nachdem die Sonne endgültig untergegangen war laufen wir uns auch wieder über den Weg. Zusammen laufen wir noch einmal eine große Runde und sind restlos begeistert - hier muss man gewesen sein!!

 

Ein Besuch ist unbedingt empfehlenswert!

 

Nachfolgend einige Bilder – leider ist die Qualität nicht ganz so toll aber einen Eindruck werden sie vermitteln.

 



 

Der Stadtturm in Bergues

Willkommen bei den Schti´s – wer kennt diesen herrlich komischen französischen Film? Wir haben ihn schon x-mal gesehen und entschliessen uns dem Drehort auf dem Heimweg einen Besuch abzustatten.

Zur Einstimmung geht es hier zum Trailer <hier klicken >

Über Caen, Honfleur, über die wunderschöne Brücke bei Le Havre gelangen wir auf die andere Seite der Seine, fahren über Etretat und Fecamp auf Dieppe zu und fahren gegen Abend durch die engen Gassen Bergues direkt bis vor das Rathaus. Zur Begrüßung hören wir das Glockenspiel – nette Geste! Aber das war wohl eher Zufall… egal!

Und wenn ich irgendwann einmal Zeit finde werde ich an dieser Stelle die nette Geschichte zu unserem Stellplatz in Bergues erzählen. Für heute reicht es erst einmal wieder.

Diese zwei Wochen waren abwechslungsreich, spannend und entspannend, lehrreich und lustig und unterm Strich rundherum gelungen. Gerne wieder!

Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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TAG 17 * Unvergesslich unser Abend im "44 on Ennis"
TAG 16 * GOLDEN GATE HIGHLANDS NP
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TAG 11 und 12 - KARIEGA GAME RESERVE
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TAG 9 - VON TSITSIKAMMA BIS PORT ELISABETH
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SAUNATIPPS AUS ERSTER HAND - AN DIESER STELLE BERICHTEN WIR VON UNSEREN SAUNAERFAHRUNGEN
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