Große China Rundreise - April 2014 oder auch 38 Langnasen zu Besuch bei den Schlitzaugen

Der Reiseverlauf unserer China Rundreise
Oriental Pearl Tower

VON (VIEL)REISENDEN FÜR REISENDE BERICHTEN WIR VON UNSEREN REISEN - DIESMAL SIND WIR MIT LIDL REISEN IN CHINA UNTERWEGS UND BERICHTEN VON UNSEREN ERFAHRUNGEN

 

 

Samstag 19.04.2014 bringen uns Elke und Günther wie bei jeder großen Reise zum Bahnhof.

 

Die Bahnfahrt vergeht wie im Fluge und drei Stunden später erreichen wir schon den Flughafen in Frankfurt. Ein pünktlicher Start und eine ebensolche Landung in Shanghai und schon kann die große Chinarundreise beginnen.

 

Am Flughafen stehen auf ca. 500 m wartende Besucher, Taxi und Busfahrer und u.a. auch unser Reiseleiter für die nächsten 14 Tage.

 

 

Sun, so der Name unseres Reiseleiters, erklärt uns auf der Fahrt vom Flughafen das die Chinesen uns als Langnasen bezeichnen so wie wir die Asiaten oft als Schlitzaugen bezeichnen.

 

Und tatsächlich - schaut man sich zum Vergleich 38 "Langnasen" an fällt schon sehr auf das die Nasen der Chinesen eher nicht so lang sind. Im Laufe der Reise werden wir im Übrigen häufig "bestaunt" wie Tiere im Zoo.

 

Das erste Ziel unserer Reise ist der weltberühmte Bund.

 

Am Bund in Shanghai

Der Bund ist eine lange Uferpromenade in der chinesischen Stadt Shanghai gegenüber der Sonderwirtschaftszone Pudong am westlichen Ufer des Huangpu-Flusses.

 

So wie wir uns noch an den Anblick von so vielen "Schlitzaugen" gewöhnen müsssen ziehen wir mit unseren "Langnasen" die Blicke auf uns. Zwei Chinesischen fragen Frank „die Langnase“ ob sie sich mit ihm fotografieren lassen dürfen. Das erste aber nicht das letzte Mal…

 

 

Nachfolgend noch ein Link zu einem kleinen Video

- hier klicken.

 

 

Anschliessend gönnen wir uns im Hotel eine kleine Erholungspause ehe wir abends durch die bunt erleuchtete Nanjinglu Einkaufstrasse spazieren.

 

Die anschließende Lichterfahrt durch Shanghai ist traumhaft schön. Der Spaziergang durch das französische Viertel gefällt uns besonders gut.

Nachfolgend ein paar Bilder von unserem ersten Tag in Shaghai.

 

 

Buddha Statue im Jade Buddha Tempel - Shanghai

Montag 21.04.2014 – nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Jade Buddha Tempel einer Sehenswürdigkeit der ganz besonderen Art.

 

Ein Ort der Entspannung und Ruhe, der uns die laute lärmende Metropole vor seinen Toren für einen Moment vergessen lässt.

 

Der Tempel ist der wichtigste spirituelle und kulturelle Ort Shanghais.
Eigens für zwei gigantische Buddha Statuen wurde der Tempel im Jahr 1882 erichtet.

 

Die beiden Jade-Buddha Statuen kamen aus Birma nach China. Beide Statuen haben einen unschätzbaren Wert, jedoch ihr spiritueller Wert ist noch weit höher anzusiedeln. Der eigens für sie erichtete Tempel ist Anlaufpunkt für viele Tausende Gläubige.

 

Eine Besonderheit stellt die Statue des schlafenden Buddha dar, sie zeigt den Übergang ins Nirvana und ist äußerst selten. Beide Statuen wurden einst aus einem einzigen Block Jade geschnitzt. Der bekanntere sitzende Buddha ist 1,90 Meter hoch und soll über 3 Tonnen wiegen.

 

Die Statuen sind äußerst reich verziert und bieten einen Anblick, der auch bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ihren Weg nach China verdanken die Statuen einem Mönch von der Insel Putuo Shan. Der Mönch brachte die Statuen von seiner Pilgerreise nach Tibet und Birma mit.

 

Für zwei der Statuen ließ der Mönch einen Tempel errichten der vollständig mit Spendengeldern finanziert wurde.

 

links chinesische Süßwasser-Zuchtperle - rechts Salzwasserperlen

Die anschließende Besichtigung der Perlenfabrik ist informativ.

 

Aber da Schmuck und Perlenschmuck im speziellen nicht unserem Geschmack entspricht freuen wir uns schon auf den Altstadtbummel.

 

Spannende Info zum Thema Perlen gibt es – hier klicken -

 

In der Altstadt besuchen wir zunächst den Yu Garden. Der Yu-Garten in Shanghai gilt als eines der schönsten Beispiele der Gartenkunst in China. Der Garten bietet eine Reihe von architektonischen Besonderheiten.

 

Er wurde 1559 von Pan Yunduan, einem hohen Beamten der Ming-Dynastie, als Privatgarten in einem Gelände von zwei Hektar erbaut. Während des ersten Opiumkrieges, des Taiping-Aufstandes und während des zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges wurden die Parkanlagen beschädigt, Ende der 1950er Jahre renoviert und der Park 1961 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Der Garten steht seit 1982 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

 

Teezubereitung

Vor dem Mittagessen besuchen wir noch ein originelles Teehaus und testen uns durch reichlich viele Teesorten und bewundern die professionelle Teezubereitung.

Die Jacke hätte ich auch noch mittnehmen sollen...

Nach dem Mittagessen fahren wir in die Stadt zur Haupteinkaufsstrasse Nanjing Lu. Nanjing Lu liegt in der Stadtmitte und verläuft in Ost-West-Richtung.

 

Der östliche Teil liegt im Stadtbezirk Huangpu und reicht vom Bund bis zum Volksplatz.

Im Ostteil befindet sich eine Fußgängerzone mit Geschäften, Restaurants und Cafés, die durch ihre üppigen Leuchtreklamen zahlreiche Touristen und einheimische Besucher anlocken.

 

Der westliche Teil beginnt am Volksplatz und geht nach Westen weiter in den Stadtbezirk Jing’an.

 

Der Westteil ist bekannt für seine luxuriösen Einkaufszentren. Wir kaufen meine neue „Schwimmweste“ in zu den Koffern passendem Leuchtorange. Im Häagen-Dazs finden wir einen Fensterplatz und genießen bei lecker Cappuccino die Sicht auf das Treiben in der Einkaufsstrasse.

 

Um halb sieben fährt uns der Bus zur Akrobatikshow. Naja Akrobatikshow denken wir so bei uns und die Erwartung ist eher im unteren Level angesiedelt… ABER!!!

 

Wir sind wirklich total begeistert und kommen bei der ein oder anderen Darbietung aus dem Staunen nicht heraus. Sollten Mitreisende ein paar Bilder „im Kasten“ haben – ich würde mich sehr freuen sie hier zu platzieren!

 

 

Wahnsinnsgeschwindigkeit....

Dienstag, 22.04.2014 -

 

Ausschlafen lautet die Devise am nächsten Morgen. Erst um halb eins fährt uns der Bus zum Bund.

 

Vor dem Mittagessen nutzen wir dort die Gelegenheit zum fotografieren bei herrlichstem Sonnenschein.

 

Nach einem sehr leckeren Mittagessen folgt ein weiteres Highlight - die Fahrt mit dem Transrapid zum Flughafen Shanghai.

 

Gebannt schauen wir auf die Anzeige – bei gut 300 km/h sind wir kurze Zeit später schon am Flughafen. Heute geht es weiter nach Wuhan.

Airport Shanghai

Gut dass wir noch reichlich Zeit haben denn beim Versuch am Geldautomaten die Bargeldkasse aufzufüllen spuckt der Automat unsere Visakarte nicht wieder aus. Das ist nicht lustig!

 

Zwei Einheimische fragen höflich ob sie uns ihre Hilfe anbieten dürfen. Natürlich gern! Sie rufen die am Automaten angegebene Notrufnummer an. Wir sollen 5 Minuten warten – die Bank of China meldet sich.

 

Zeitgleich findet ein Mitreisender die einige 100 m entfernte Zweigstelle der Bank. Nach einigem Hin und Her befreit ein Mitarbeiter der Bank of China die Visakarte und wir können aufatmen und den Flug nach Wuhan antreten.

 

Wuhàn ist eine Unterprovinzstadt und die Hauptstadt der Provinz Hubei in der Volksrepublik China. In der Innenstadt – dem geografischen Stadtgebiet – leben 4.262.236 Menschen (Ende 2008) mit Hauptwohnsitz.

 

Das Hotel in Wuhan mit drehendem Speisesaal in der 27. Etage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der ortskundige Reiseleiter holt uns vom Flughafen ab. Seine Stimme mit dem Echo „Maultaschen lecker lecker…!“ geht uns nach einer Weile auf den Nerv und wir schalten ab.

 

Eine Stunde später erreichen wir das Hotel (Meilian Holiday Inn Hotel, Wuhan) und machen uns allein auf Erkundungstour. Und wieder zurück im Hotel feiern wir eine TPP - geht auch in China!

 

Unser Zuhause für die nächsten vier Urlaubstage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 23.04.2014 - Das Frühstück am nächsten Morgen genießen wir am Fensterplatz im 27. Stock. Der Clou daran – der Speiseraum dreht sich um 360 Grad und so ändert sich mit dem Blick aus dem Fenster auch das Angebot auf dem Buffet in nächster Nähe.

 

Von Wuhan aus starten wir um 12 Uhr die vier stündige Busfahrt nach Yichang zu unserem Flusskreuzfahrt-Schiff und beginnen unsere Yangtze-Kreuzfahrt.

 

Der Jangtse ist der längste Fluss in China und der dritt längste Fluss in der Welt, direkt nach dem Amazonas und dem Nil. Der Jangtse, zusammen mit dem Gelben Fluss, ist bekannt als die "Mutter der Flüsse in China", weil sie die lange und prächtige Kultur Chinas ernährt haben.

 

Die Beweise sind die vielfältigen kulturellen Erben, die entlang des Flusses stehen. Ehe wir an Bord gehen fahren wir noch zum Abendessen und zur Überraschung gibt es plötzlich eine große Geburtstagstorte weil eine Teilnehmerin Geburtstag hat. Happy Birthday!

 

Leider ist das Wetter heute aber eher diesig und frisch und die faszinierende Landschaft zeigt sich zunächst in Nebelschwaden.

 

 

Frank und die Einheimisschen

Donnerstag, 24.04.2014 – Heute besuchen wir das Minderheitendorf

 

"Three-Gorges Tribe Scenic Spot (Northwest Gate. Das Dorf „San Xia Ren Jia" befindet sich am Mittelauf des Yangtze östlich der Drei Schluchten

Idyllisch am Fluss gelegen werden die alten Bräuche und Handwerke gezeigt.

 

Ein junger Mann sitzt auf einem kleinen Boot im Longjin und spielt Flöte. Neben ihm winkt eine Frau in Trachten der lokalen Tujia-Nationalität. Es ist noch ein wenig neblig an diesem Tag, aber gerade diese Stimmung oder auch das Licht machen den Besuch ein  noch wenig idyllischer.

 

Langsam drehen sich Wasserräder und in der Ferne kann man die typischen traditionellen Diaojiao-Gebäude sehen. Das Leben der Menschen vor Ort ist eng mit dem Fluss verbunden denn die Bewohner im Gebiet der Drei Schluchten leben vom Fischfang. Man nennt sie ‚Shui Shang Ren Jia', also ‚Familie am Wasser".

 

Der Höhepunkt unseres Besuches ist eine Hochzeitszeremonie bei der ein Teilnehmer unserer Gruppe den Bräutigam spielen darf oder muss. Uns hat der Besuch gut gefallen und wir möchten ihn an dieser Stelle unseren Lesern gerne weiter empfehlen.

 

Nicht nur die Rolltreppen sind hier überwältigend

Um 13 Uhr starten wir den Ausflug zum größten Staudamm der Welt - dem „Drei Schluchten Staudamm“.

 

Die folgenden Zahlen können nur andeutungsweise das Ausmaß dieser Anlage wiedergeben – der Anblick ist einfach überwältigend.

 

Der Staudamm ist 2309 m lang, 185 m hoch über dem Meeresspiegel. Die Dammkrone ist 18 m und unten am Fluss 124 m breit.

 

Das Wasserkraftwerk befindet sich auf den beiden Seiten – am Nordufer 14 Turbinen und am Südufer 12.

 

Die Leistung jeder Turbine beträgt 700 Megawatt, die Gesamtleistung beträgt 18.200 Megawatt, die jährliche Elektrizitätserzeugung liegt bei 84,7 Milliarden Kilowattstunden.

Einfahrt in die Schleuse

Wieder an Bord zurück fahren wir abends in die fünf stufige Schleuse ein – während des Abendessens schauen wir auf die Betonwände und sehen deutlich wie das Schiff steigt.

 

Gemäß der Empfehlung von Sun sind wir ja während der Rundreise eine große Familie. Unsere kleine Tischfamilie hat an Bord des Schiffes auch immer die gleichen Plätze am Tisch.

 

Mittlerweile haben wir uns an die großen runden Tische mit Drehscheibe gewöhnt und an unserem Tisch herrscht oft eine ausgelassene fröhliche Stimmung.

 

Das Essen an Bord ist gut und reichlich wenn man die Geduld aufbringt zu warten bis die fleißigen Bediensteten nach dem Einfall der „Heuschrecken“ die Platten und Schüsseln wieder befüllt haben.

 

Leider sind wir auf dieser Tour mit einer großen Gruppe Chinesen an Bord die es mit den Tischmanieren und Höflichkeitsgeboten nicht allzu eng sehen. Es gibt eben überall auf der Welt solche und Strolche.

 

In der Disco führen die Crewmitglieder abends ihre einstudierten Tänze auf. Auch wir sollen bis zum letzten Abend irgendetwas einstudieren…

„Ich will keine Schokolade!“ aber dazu an späterer Stelle mehr.

 

Lustiger Abend an Bord

 

 

 

Zwischen den Darbietungen der Crew werden die Gäste zu diversen Spielen aufgefordert.

 

Die Beteiligung unserer Reisetruppe ist groß und wir haben reichlich viel zu lachen. Die 12 Teilnehmer an unserem Tisch verstehen auf jeden Fall viel Spaß.

 

Freitag, 25.04.2014 – wir fahren zunächst mit einer Fähre um anschließend in Ruderbooten die engen Schluchten zu bestaunen.

 

Infolge des seit ein paar Jahren erhöhten Wasserspiegels kann man nun die üppig mit Bambus begrünte rund 60 m breite Shennong Schlucht mit kleinen Booten flussaufwärts fahrenund erblickt dabei Höhlen, Affen (wir haben leider keine gesehen) und Hängesärge an den Felswänden.

 

Leider ist das Wetter auch an diesem Tag nicht ganz optimal und Regenjacken und Regenschirme sind mit an Bord. Am Bootsanleger steigen wir in die wackeligen Ruderboote und hoffen dass es nicht regnen wird. Auf den ausgehändigten Eintrittskarten sind noch die historischen Treidler (unbekleidet) abgebildet.

 

Seit Jahrhunderten treideln (ziehen) Männer der hier lebenden Tuija Minderheit flache Holzkähne durch die Seitenarme der Schlucht die heute weniger mit Gütern und mehr mit Touristen beladen sind. Direkt nachdem wir abgelegt haben können wir die Ruderer an Land beobachten wie sie das Boot und somit auch uns an langen Zeilen weiterziehen.

 

Die Bootsführerin erklärt uns so einiges über die ihr Dorf und dessen Geschichte. Nachdem sie uns mit zwei Liedern ihre Gesangskünste vorgeführt hat stimmen wir „Jetzt fahren wir übern See übern See und haben reichlich Spaß weil jedes Mal irgend jemand doch das letzte Wort des Satzes singt obwohl dies doch eigentlich nicht sein sollte.

 

Die Bootsführerin stellt anschließend noch ihre Marketingkenntnisse unter Beweis und verkauft gekonnt DVD und Bücher.

Der Bericht über das Treideln auf dem Jangtse ist auf der folgenden Seite sehr lesenswert  – hier klicken -

 

Und hier noch ein Link zu einem Video -Kommentar auf chinesisch, aber die Bilder sind sehr schön und man kann die Treidler noch in der historischen Bekleidung sehen

- hier klicken -

 

 

Die Shibao Pagode

Samstag, 26.04.2014 – Unser letzter Tag an Bord und es steht der Besuch der Shibao Pagode auf dem Programm. Shibaozhai (chinesisch) ist ein 200 m hoher Hügel am Ufer des Jangtsekiang im Kreis Zhong der regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing.

 

 

An der dem Yangtze zugewandten Seite befindet sich ein roter Pavillon mit neun Stockwerken der sich an den Hügel anlehnt und über einen Trampelpfad mit dem Tempel auf dem Hügel verbunden ist.

 

Vom Fuß des Hügels am Flussufer bis hinauf zum gelben Eingang des Pavillons versuchen reichlich viele Händler uns ihre Waren zu verkaufen. Auf dem Hügel befindet sich ein Tempel, der von Kaiser Qianlong erbaut wurde. Der rote Pavillon wurde 1819 erbaut.

 

Mit der Errichtung des Drei-Schluchten-Dammes wäre nur noch der Teil über der Spitze des roten Pavillons sichtbar gewesen. Mit Hilfe eines Kofferdamms wurde die Pagode und die anliegende Tempelanlage geschützt.

Seit 2001 steht Shibaozhai auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

 

Auch wenn das Wetter nicht ideal zum fotografieren war so bleibt uns doch die Erinnerung an einen ganz tollen Ausflug und eine spannende Kletterpartie bin hinauf in die Spitze der Pagode. Nachfolgend noch ein paar bildliche Eindrücke.

 

 

Nachmittags haben wir Zeit um in der Disco für unseren Auftritt am Abend zu proben. Nach einigen Korrekturen durch unsere kritische Testzuschauerin steht das Programm. Ulla will halt keine Schokolade sondern einen Mann!

 

Leider fehlt mir noch das Video von diesem Auftritt um es an dieser Stelle zu präsentieren – aber das wird schnellstens nachgeholt.

 

Der Abend rückt näher und ein ganz klein bisschen Lampenfieber kommt dann doch auf. Der Auftritt von Sun kommt besonders gut an - er ist nicht nur der beste Reiseleiter von China er kann sogar gut singen. Toll!!

 

Die Mitreisenden der TUI Gruppe holen sich zunächst je ein Crewmitglied auf die Bühne, bilden einen großen Kreis auf der Tanzfläche und singen gemeinsam „Laurentia“ Bei dem Wort " Laurentia" und bei jedem Wochentag gehen alle zusammen in die Hocke. Bei jeder Strophe wird das Lied schneller gesungen... ein lustiger und guter Auftritt. Die Teilnehmer sind danach ganz schön aus der Puste.

 

Der Erfurter Tisch singt mit Unterstützung anderer gesangsstarker Bavaria Mitreisender ein Volkslied und erntet zu Recht auch kräftigen Applaus.

 

Tja und dann sind wir an der Reihe. Hajo stimmt an und Ulla gibt ihr Solo zum Besten – der Backgroundchor untermalt das Ganze mit DAPDAP und „quieck qieck“ und kreativen Bewegungen im Freestyle… Der Applaus lohnt unsere Bemühungen und der Abend klingt nach einigen Spielen und reichlich Tanz spät aus. Ich freue mich schon auf´s Video!!

 

Wildganspagode Xian

Sonntag, 27.04.2014 – Ankunft in Chongqing und somit Ende der Flussfahrt. Nach einer Stadtrundfahrt fliegen wir von hier aus nach Xian.


Wir besuchen die Große Wildgangspagode in Xian.

 

Die grosse Wildganspagode steht auf einem Terrain, in dem sich früher der Tempel Mütterlicher Anmut befand. Der Tempel wurde 648 n. Chr. von Kaiser Gao Zong zu Ehren seiner verstorbenen Mutter erbaut. 

 

Die Gebäude, die heute dort stehen, stammen aus der Qing-Dynastie und sind im Ming-Stil. 
 
Die Original-Pagode von 652 n. Chr. hatte nur fünf Stockwerke, aber sie wurde oft renoviert. Sie diente der Aufbewahrung buddhistischer Schriften, die vom Mönch Xuan Zhang, der sie aus Indien mitgebracht hatte. Das eindrucksvolle Gebäude ist 64 m hoch.

 

Idylische Beleuchtung am Stadttor

Am Abend fährt uns der Bus durch das nächtliche Xian. Eine Lichterfahrt steht auf der „to do Liste“. Die unzähligen Wolkenkratzer leuchten und blinken, Leuchtreklame in allen möglichen Farben – wir genießen eine entspannte und farbenprächtige Fahrt. Besonders die Stadtmauer und deren Tore sind sehr fotogen und sehenswert. Das Highlight sind jedoch die Wasserspiele.

 

Wenn die Leuchten bei den Wasserspielen auch für unseren Geschmack ein wenig zu hell bzw. die Zusatzscheinwerfer zu grell leuchten (ich hätte meine Sonnenbrille mitnehmen sollen) so ist es doch sehr schön wie die Wasserfontänen zur klassischen Musik (europäisch und asiatisch im Wechsel) auf der großen Fläche tanzen. Ich hätte gut und gerne noch eine Stunde zuschauen können.

 

Auf der großen Stadtmauer von Xian

Montag, 28.04.2014 – zunächst fahren wir zur beeindruckenden Stadtmauer aus der Ming Zeit. Die Stadtmauer von Xi'an ist die größte und heute vollständigste Stadtmauer in der Volksrepublik China. Dank umfangreicher Renovierungsmaßnahmen seit den 1980er Jahren ist die Stadtmauer heute auf der gesamten Länge begehbar und bildet einen rechteckigen Ring um die Altstadt Xi'ans.

 

Die Mauer umschließt eine Fläche von ca. 12 km². Die Mauern im Norden und Süden sind ca. 3,5 Kilometer lang, das östliche und westliche Teilstück etwa 2,5 Kilometer. Die Mauern sind vom Aufbau her ein ummauerter Erdwall, 12 Meter hoch, am Boden 15 bis 18 Meter, an der Krone 12 bis 14 Meter breit. Der Graben außerhalb der Mauer ist noch an einigen Stellen erhalten und mit Wasser gefüllt.

 

So früh am Morgen sind noch nicht so viele Besucher unterwegs und wir genießen den Gang auf der Mauer.

 

 

Besuch der Terrakottaarmee

Nachmittags steht der Besuch der Terrakotta Armee auf unserem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein bestaunen wir die Terrakotta-Armee.

 

Sie verteilt sich auf drei Gruben und besteht aus 7.278 lebensgroßen Soldaten (Fuß- und Reitsoldaten), denen Pferde und Kriegswagen und echte Waffen.Es handelt sich um die Darstellung einer vollständigen Armee der damaligen Zeit. Die verschiedenen Ränge sind an unterschiedlichen Uniformen erkennbar.

 

Für weitere Informationen - hier klicken -

 

Da wir aber bei schönem Wetter lieber an der frischen Luft sind fassen wir den Aufenthalt in den Hallen knapp und gehen lieber draußen spazieren und genießen einen Cappucino in der Sonne.

 

Einige weitere Bilder zu diesem Besuch nachfolgend

 

 

Xian um die Stadtmauer auf eigene Faust

Am Abend machen wir uns zu sechst auf und erkunden zu Fuß die Gegend. Wir laufen bis zum Stadttor und passen uns dabei recht geschickt den örtlichen Straßenverhältnissen an.

 

Die Straßenüberquerung trotz sechs Fahrspuren ist nach 3 Stunden Lauferei Routine. Da Thomas an jeder 2. Ecke eh sein Stativ aufbaut um schöne Nachtaufnahmen der Stadttore o.ä. einzufangen sind wir eine ganze Weile unterwegs.

 

Richtig schön war´s – einmal nicht bis 38 zählen zu müssen sondern nur bis sechs. Recht übersichtlich die kleine Truppe. Und zum krönenden Abschluss landen wir in einem recht netten Biergarten. TIGER Bier steht auf der Karte – genau das richtige nach solch einer Wanderung. Die Bedienung ist freundlich und so geben wir ein passendes Trinkgeld.

 

War das Trinkgeld doch ein wenig zu hoch?? Keine Ahnung, auf jeden Fall bekommen wir noch einen großen tollen Obstteller gratis, lecker. Und so geht auch dieser tolle Tag zur Neige.

 

Nachfolgend ein paar (unscharfe) Bildchen - ich hoffe Thomas stellt mir ein oder zwei schöne zur Verfügung...

 

 

Lobby des Park Plaza in Peking

Dienstag, 29.04.2014 Heute geht es schon wieder weiter von Xian nach Peking.

 

Der Flieger geht um die Mittagszeit und unser Hotel für die letzten drei Tage ist das Park Plaza Beijing Sciene Park.

 

Eine Anmerkung an dieser Stelle zu den Hotels dieser Reise – wir sind mit allen Hotels zufrieden. Saubere, ordentliche Mitteklassehotels – für den Preis völlig in Ordnung. Wir hatten im Vorfeld weniger erwartet und sind (mal wieder) eher angenehm überrascht. Das Hotel in Peking/Beijing gefällt uns am besten!

Der Besuch des Naschmarktes gefällt uns besonders gut. Auf einigen hundert Metern wird so ziemlich alles was irgendwie essbar ist angeboten.

Seepferdchen, Skorpione, Seesterne und Käfer am Spieß, gegrillte Täubchen, jede Menge Gemüse in allen Variationen, Schlangen (haben mir nicht geschmeckt!), Kartoffeln und Reis in vielen Varianten und vieles mehr.

 

Man kommt hier aus dem Staunen nicht heraus. Aber leider heisst es dann doch irgendwann „der Bus wartet“ und wir fahren weiter, schade! Ich mag solche Märkte sehr!!

 

Nachfolgend ein paar appetitanregende Bilder...

 

Nachtleben am Qianhai-See

Auf der abendlichen Stadtrundfahrt erklärt uns der Reiseleiter Sun die Geschichte und Bedeutung der verschiedenen Gebäude rund um den Platz des himmlischen Friedens. Dazu aber mehr am 1. Mai Besuch – an diesem Abend fahren wir nur vorbei und schauen uns das ganze Gelände vom fahren Bus aus an.

 

Ein guter Ort um einen gemütlichen Pekinger Sommerabend zu genießen und ausklingen zu lassen ist der Qianhai-See, zentral gelegen und von unzähligen leckeren Restaurants und Bars umgeben, ganz in der Nähe der “verbotenen Stadt”. Wir laufen gemütlich um den See und es fällt mir sehr schwer Schritt zu halten.

 

Nein, nicht wegen der sportlichen Belastung, gewiss nicht, aber ich wäre sooo gerne in fast jedes Lokal eingekehrt. Hätte zu gerne der Livemusik gelauscht oder gemütlich auf den großen Sofas gesessen, ein Bierchen getrunken und einfach nur den vorbei laufenden Menschen zugeschaut. Aber so ist das nun einmal bei einer Gruppenreise – da zählt die Gruppe. Aber im Laufe unseres Pekingaufenthaltes möchte ich noch einmal hierher – mir gefällt es hier ausgesprochen gut.

 

Hat jemand schöne Bilder vom Besuch am See die etwas besser sind als meine?? Eines Tages werde ich auch gut fotografieren können... aber vor lauter unterwegs sein kommt ja zu nix, smile.

Zur Erinnerung aber dennoch nachfolgend ein paar Bildchen... es war ja auch zu schön dort am See - oder?

 

Mittwoch, 30.04.2014 –

Endlich!!! Heute fahren wir zur Großen Mauer!!

 

Wenn ich mir die ganzen Bilder anschaue die wir an diesem Tag auf allen Apparaten zusammen auf der Großen Mauer geschossen haben scheint es das Highlight des Urlaubes gewesen zu sein.

 

Nicht nur die Geschichte der Mauer, die gigantischen Ausmaße, auch die sportliche Herausforderung, das Klettern, Leute beobachten, die grandiose Aussicht – hier hätte ich noch Stunden verbringen können. Sooo schön!! Wem ist es noch so ergangen?

 

Wissenswertes:

Die Chinesische Mauer zählt als größtes Bauwerk der Welt. Sie ist über 6.000 Kilometer lang, durchschnittlich sechs Meter breit und verläuft über Gebirge, durch Täler und Wüstenlandschaften. (Quelle: Wikipedia). Die Höhe beträgt an einigen Stellen vier, an anderen sogar bis zu 16 Meter.

 

Der Erste Kaiser ließ sie ab 214 v. Chr. in China errichten, um das "Reich der Mitte" vor Angriffen von umherziehenden Reitervölkern aus dem Norden zu schützen. Gefürchtete Völker waren damals die Mongolen und Tataren, die überraschend angriffen und auf ihren Raubzügen ganze Städte plünderten.

 

Bereits stehende Schutzwälle wurden miteinander verbunden, sodass die gigantische Mauer über die Nord- und Ostgrenze Chinas verlief. Neben der Armee wurden Hunderttausende Bauern sowie Straftäter - bewacht von einem Soldatenheer - verpflichtet, die Mauer zu bauen.

 

Die Zwangsarbeiter schufteten hart, viele von ihnen kamen beim Mauerbau ums Leben.

Im Laufe der Jahrhunderte entstand das längste Bauwerk der Welt

Die Große Mauer in China wurde in einer weltweiten Online-Abstimmung zu einem der "sieben neuen Weltwunder" gewählt. (Quelle: Saad Akhtar)

 

Insgesamt wurde fast 2.000 Jahre an der Festungsanlage gebaut - bis in das 17. Jahrhundert hinein. Nach mehr als vier Jahrhunderten seit Beginn des Baus war jedoch die erste große Mauer fertig gestellt - etwa um 220 n. Chr. Diese war circa 5.000 Kilometer lang. Von der ersten großen Festungsanlage sind heute allerdings kaum noch Teile erhalten.

 

An einigen Stellen wurde sie nicht aus Stein, sondern aus Holz und Wüstensand gebaut.

Akteulle Meldungen berichten das die Große Mauer noch viel länger sei als bisher angenommen - hier ein link zu dem Bericht - hier klicken - 

 

 

Nach dem Besuch der Großen Mauer müssen wir uns natürlich erst einmal stärken und fahren zum Mittagessen. Riesig ist fast nicht das passende Wort um die Räumlichkeiten hier zu beschreiben. In dem Lokal ist zusätzlich noch eine weitläufige Ming Vasen Ausstellung untergebracht und zusätzlich verschiedenstes Allerlei – bunt, schön und „fotogen“.

 

So weit ich es gesehen habe wurde von der Möglichkeit das ein oder andere Mitbringsel zu kaufen reichlich Gebrauch gemacht.Die zwei riesigen Vasen auf dem Bild wollte aber niemand von unskaufen - beide zusammen kosten übrigens 715.000.,00 Euro.

 

Einige bunte Bildchen der durchaus schönen Artikel nachfolgend.

 

Das Mamorboot im Sommerpalast

Nachmittags besuchen wir den neuen Sommerpalast welcher allerdings gar nicht so neu ist wie man dem Begriff zufolge vermuten mag. Bereits 1153 ließ der Hof hier einen Park anlegen.

 

Im 18. Jahrhundert wurde die kaiserliche Anlage ausgebaut und der künstlich angelegte Kunmingsee vergrößert. Es entstand ein riesiger Garten, der dem Ideal chinesischer Landschaftsarchitektur nahezu perfekt entsprach. Während der Opiumkriege und des Boxeraufstands wurde der Sommersitz der Kaiser immer wieder zerstört, aber Kaiserinwitwe Cixi ließ ihn immer wieder aufbauen.

Heute ist der Sommerpalast eines der beliebtesten Ausflugsziele der Pekinger. Zu den Attraktionen zählen der über 700 Meter lange Wandelgang mit seinem bemalten Gebälk sowie ein Marmorboot (Focus.de)

Beim Marmorschiff ist der Name leicht irreführend.

 

Nur der Sockel besteht aus Marmor und der Rest ist aus Holz gebaut, wurde aber so bemalt, dass es wie aus Marmor aussieht. Zudem handelt es sich nicht wirklich um ein Schiff, da es am Kunming See feststeht und nicht fahren kann. Cixi diente das Marmorboot in erster Linie als Aussichtsort, in dem sie ihren Tee einnahm oder Botschafter empfing.

 

Besuch des Polympiapark in Peking

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausserdem steht noch der Besuch des Olympiageländes von Peking auf dem Programm. Das Olympic Green ist der Olympiapark, der für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking neu errichtet wurde.

 

Der fast 800 Hektar große Komplex liegt im Norden der Stadt, rund 8,5 Kilometer in der Verlängerung der Achse nördlich der Verbotenen Stadt. Vor allem nach Norden hin hat das Gelände einen immer ausgeprägteren Parkcharakter mit Waldbestand, Wasserläufen und Zierseen sowie modellierten Hügeln, so dass der Pekinger Bevölkerung nun nach Abschluss der Olympischen Spiele ein echter Volkspark zur Verfügung steht.

 

Das „Vogelnest“ ist gigantisch und auch der Fernsehturm und die Schwimmhalle sind imposant – allein die Wege und Plätze, Lichtmasten und Lautsprecheranlagen lassen vermuten wie lebendig es in den Wochen der Olympiade 2008 hier zugegangen sein wird. Uns hat der Besuch sehr beeindruckt.

 

Abends machen wir uns zu acht auf den Weg. Mit der U-bahn fahren wir zum Platz des himmlischen Friedens. Alles ist schon recht weiträumig abgesperrt und der Zugang nur durch einen Sicherheitscheck möglich.

 

 

Das U-Bahn-System ist simpel und die Fahrt sehr preiswert. Auf einigen Streckenabschnitten sind die Abteile zwar gut gefüllt aber eine Personen die mit weißen Handschuhen die Fahrgäste in die Bahn schiebt haben wir (leider) nicht erlebt.

 

Während sechs von uns auf der Gehwegkante auf die Photografen warten die am anderen Ende des Platzes noch nach fotogenen Objekten Ausschau halten nehmen die Einheimischen uns (die Langnasen) schon als Fotomotiv war. Die Kinder werden zwischen uns gesetzt, Oma und Opa, Onkel und Tante daneben und im Wechsel und jeder will mal ein Bild knipsen….

 

Ein wildes und lustiges Spektakel. Ein kleiner Volksauflauf reiht sich im Halbkreis um uns. Das muss man selbst erlebt haben – wir kamen aus dem Lachen und Staunen nicht heraus. Günther/Thomas – habt ihr dazu noch Bilder aus der „Zuschauerperspektive?

 

Ein recht abwechslungsreicher und lebenswerter Tag und schon fast der letzte dieser Reise geht zur Neige...

 

Wie Millionen Chinesen am 1. Mai - auf zum Kaiserpalast

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 1. Mai 2014 Wir hätten uns für den Besuch des Kaiserpalastes keinen besseren Termin aussuchen können. Mit Zigtausend Chinesen die teilweise von weither anreisen besuchen wir die bekannteste Sehenswürdigkeit Pekings.

 

Pekings Verbotene Stadt ist ein durch eine Mauer abgegrenzter Bereich im Stadtzentrum der chinesischen Hauptstadt. Der Name "Verbotene Stadt" hat jedoch nur historische Gründe, denn seit der Absetzung des letzten chinesischen Kaisers ist die Verbotene Stadt von Peking auch für normale Bürger zugänglich.

 

Der Haupteingang zur Verbotenen Stadt ist das Tor des Himmlichen Friedens, auf chinesisch "Tiananmen" genannt. Es ist das Tor, das dem Platz davor seinen Namen gab, dem Tiananmen-Platz von Peking.

 

Die Verbotene Stadt wird meistens nach ihrem wichtigsten Gebäude benannt: dem Kaiserpalast von Peking. Dieser befindet sich innerhalb der Stadtmauern der Verbotenen Stadt.

 

Der Kaiserpalast ist das größte und wichtigste Gebäude in der Verbotenen Stadt und war über viele Jahrhunderte der Wohnsitz der Kaiser des chinesischen Imperiums. Neben dem Kaiserpalast stehen noch weitere 890 historische Gebäude in der Verbotenen Stadt.

 

Besser hätte man 38 Langnasen nicht durch China begleiten können!!

Die Quintessenz dieser Reise lautet für uns:

 

Wir hatten ein unglaubliches Glück mit dem Reiseleiter und wir möchten uns ganz ganz herzlich bei Sun Ming für seinen Einsatz bedanken. Wir sind durch zahlreiche Gruppenreisen erfahren und haben schon einige Reiseleiter erlebt aber Hr. Sun Ming hat alles bereits Erlebte um einiges übertrumpft.

 

Er hat uns nicht nur professionell und mit sehr viel Herzblut sein Heimatland nahe gebracht sondern uns außerdem in fließendem Deutsch durch den Tag geführt und ständig für die eine oder andere Harmonie gesorgt. Sun hat sich weit über die Pflichten eines Reiseleiters um die gesamte Gruppe gekümmert, immer mit sehr viel Geduld und Kompetenz. Er hatte stets Lösungen für die kleinen und großen Probleme aller Reiseteilnehmer.

 

Sollte jemand an dieser Stelle überlegen ob diese China Rundreise auf die „to do Liste“ geschrieben werden soll so können wir die große China Rundreise und das Reiseunternehmen Lidl/Bavaria aus Überzeugung weiterempfehlen und den Tipp geben sich nach den Einsatzzeiten unseres Reiseleiters Sun Ming zu erkundigen und dem entsprechend buchen

Denk ich an Sun denk ich an Harmonie und umgekehrt *smile*

 

Herzliche Grüße an Sun Ming – du hast die Reise für uns perfekt gemacht!

 

Liebe Grüße an alle Leser dieser Seite

Petra & Frank

 

Fast aber nicht ganz fertig.... das ein oder andere sollte schon noch geschrieben bzw. gezeigt werden. Schaut also gerne wieder vorbei - ich freue mich!!!

 

Nachfolgend noch der link zu einigen Bildern - diese Bilder sind öffentlich allerdings ohne Namen. Sollte dennoch jemand etwas gegen die Veröffentlichung haben ist dies kein Problem - lasst es mich wissen und es wird sofort gelöscht.

 

Für mehr Bilder - hier klicken -

 

 

Ende gut - alles gut

und wenn es nicht gut ist

dann ist es auch noch nicht zu Ende

 

Liebe Grüße und bis bald

Die Petra

Unsere Familie für 2 Wochen in China
Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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Das Aktuellste

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APR 2016 BLUMENKORSO HOLLAND APR 2016 BLUMENKORSO HOLLAND
APR 2016 HAMM APR 2016 HAMM
APR 2016 LEMMER IJSSELMEER APR 2016 LEMMER IJSSELMEER
APR 2016 KEMNADER SEE APR 2016 KEMNADER SEE
MÄRZ 2016 HALTERN SILBERSEE MÄRZ 2016 HALTERN SILBERSEE
MÄRZ 2016 LEIPZIG MÄRZ 2016 LEIPZIG
MÄRZ 2016 MARKKLEEBERG MÄRZ 2016 MARKKLEEBERG
MÄRZ 2016 DÜLMEN MÄRZ 2016 DÜLMEN
MÄRZ 2016 MIT DEM WOMO ZUM BODENSEE MÄRZ 2016 MIT DEM WOMO ZUM BODENSEE
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LA GOMERA FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LA GOMERA
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH TENERIFFA FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH TENERIFFA
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LANZAROTE FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LANZAROTE
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH MADEIRA
FEB 2016 KANARENTOUR MIT MEIN SCHIFF4
DEZ 2015 EIN WOCHENENDE VOR DER HAUSTÜR IN MÜNSTER
DEZ 2015 HAMBURG ZU SECHST
NOV 2015 BOCHOLT * ZOLLVEREIN ESSEN * BOCHUM * HAMM
NOV 2015 TETRAEDER IN BOTTROP
NOV 2015 LANDSCHAFTSPARK DUISBURG
NOV 2015 SCHLOSS HERTEN UND ALSUMER BERG
(OKT) 2015 SCHLOSS NORDKIRCHEN
OKT 2015 COCHEM a.d. MOSEL
2015 (OKT) BURG PYRMONT UND BAD NEUENAHR
OKT 2015 GEIERLAY HÄNGESEILBRÜCKE
OKT 2015 TIGER & TURTLE UND BOCHOLT
OKT 2015 NIEDERRHEIN
SEP 2015 KOBLENZ
SEP 2015 VON ISTRIEN BIS KOBLENZ
SEP 2015 VRSAR
SEP 2015 VALALTA UND ROVINJ
SEP 2015 MEDULIN
SEP 2015 KAP KAMENJAC
SEP 2015 RABAC ISTRIEN
SEP 2015 INSEL KRK
SEP 2015 PLITVICER SEEN
AUG 2015 WUNDERSCHÖNER WÖRTHER SEE
AUG 2015 RELAXEN AM MILLSTÄTTER SEE
AUG 2015 Konzerte in Hülle und Fülle: SALZBURG
AUG 2015 - Wohnmobiltour nach AMSTERDAM

 

 

AUG 2015 - Wohnmobiltour nach ZANDVOORT

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach GIETHOORN

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach Düsseldorf
(JUL 2015) SOMMERLIEBE und 70er Jahre
TAG 19 * KRÜGER NATIONAL PARK
TAG 18 - Marloth Park
TAG 17 * Unvergesslich unser Abend im "44 on Ennis"
TAG 16 * GOLDEN GATE HIGHLANDS NP
TAG 15 VON UNDERBERG BIS PHUTHADITJHABA oder um die Drakensberge herum

 

 

TAG 14 * VON PORT ST. JOHNS BIS UNDERBERG oder der Weg ist das Ziel und von Kühen am Strand
TAG 13 - VOM KARIEGA GAME RESERVE BIS PORT ST. JOHNS oder von der größten in die kleinste aller Unterkünfte (UND KÜHE AM STRAND)
TAG 11 und 12 - KARIEGA GAME RESERVE
Tag 10 - ADDO Park und jede Menge Elefanten
TAG 9 - VON TSITSIKAMMA BIS PORT ELISABETH
TAG 8 * VON WILDERNESS DURCH DIE BERGE NACH TSITSIKAMA
TAG 7 - VON SWELLENDAM BIS WILDERNESS
TAG 6 - VON AGHULAS BIS SWELLENDAM
TAG 5 - VON KAPSTADT BIS AGHULS ZUM SÜDLICHSTEN PUNKT AFRIKAS
TAG 4 - WANDERUNG QUER DURCH KAPSTADT
TAG 3 - AUSFLUG ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG
TAG 2 - ANKUNFT CAMPS BAY, KAPSTADT
TAG 1 - von Frankfurt nach Dubai
APR 2015 KEUKEMNHOF UND AMSTERDAM
APR 2015 - ANDALUSIEN (RONDA UND MALAGA)
OSTERN 2015 - STRAßBURG - EUROPAPAPRK - HEIDELBERG
(MRZ 2015) EIN WOCHENENDE IN VENEDIG
(MRZ 2015) BAHIA, BOCHOLT - GEMEN UND OLFEN
(FEB 2015) AUF DEM JACOBSWEG DURCH DAS MÜNSTERLAND
(FEB 2015) WANDERN UND DAVON ERHOLEN IN OSNABRÜCK
FEB 2015 WANDERN IN ESSEN? JA DAS GEHT GUT!!
(FEB 2015) EIN WOCHENENDE IM RUHRPOTT - SCHÖNER ALS MAN DENKT
JAN 2015 WILDSCHÖNAU TIROL
SAUNATIPPS AUS ERSTER HAND - AN DIESER STELLE BERICHTEN WIR VON UNSEREN SAUNAERFAHRUNGEN
DEZ 2014 HAMBURG STATT ADVENT
JAN 2015 OSTFRIESLAND
DEZ 2014 RUNDREISE ANDALUSIEN
NOV 2014 Sauna in Bochum und wandern in Menden
NOV 2014 Ein Wochenende an der Nordsee
NOV 2014 Ein Wochenende in Bad Bentheim
NOV 2014 Isterberg und Bad Bentheim
OKT 2014 - Mit Freunden bei Freunden in Niestetal
JUL 2014 - (Nicht)Wasserspiele in Kassel
Hooksiel und Neuharlingersiel
Die Hamburger Harley Days
Hamburg - immer wieder schön
(JUN 2014) Der wilde wilde Western fängt kurz vor Oldenburg an
(MAI) 2014 - 4 Tage in Ostende-Brügge-Gent und Antwerpen (Flandern/Belgien)
Bildchen anklicken - dort geh es zum Reisebericht (MAI) 2014 Nürnberg, Bamberg, Franken und Bayern
(APR) 2014 Auf der chinesischen Mauer
(APR) 2014 - Besuch der Terrakotta Armee
(APR) 2014 Besuch eines Pagoden Tempel in China
(APR) 2014 in Shanghai
(MRZ) 2014 - Kletterpartie auf Mallorca
AIDA 2013 - hier auf Lanzarote
Bodensee und Schweiz (OKT 2013)
Typisch für Ostfriesland: Kanäle (SEP 2013)
Mal wieder Hamburg (AUG 2013)
Lübeck (AUG) 2013
Ile de Re - wundervolle Insel 2013
Zwei Wochen Frankreich (Sommer 2013)
Amsterdam 2013
Rock im Park 2013
Mai 2013 Christus Statue in Rio (Brasilien)
1. Mai 2013 - Machu Picchu (Peru)
Mai 2013 am Zuckerhut in Rio
Mai 2013 Mondtal, La Paz (Bolivien)
Ein Wochenende in Wien - APR 2013
Ostern 2013 in Duinrell
März 2013 - Ein WE in Jena
FEB 2013 Mandelblüte Mallorca
Jan 2013 Kemnader See
Dezember 2012 - Köln
Irgendwo in der Wüste, südlich von Dubai (NOV 2012)
Juni 2012 Frankreich
Juni 2012 Rock im Park
Ende Mai 2012 Keinohrhase in Nürnberg
Pfingsten 2012 an der Mosel
Picknick bei Uelzen (Mai 2012)
Chillen am Strand - mitten in Magdeburg (1. Mai 2012)
Ostern 2012 - Zu acht an der Mosel
März 2012 VierTage auf Sizilien
Weihnachten 2011 auf Mallorca
Trollstigen Norwegen 2011
Ayers Rock Australien 2010
November 2011 im alten Elbtunnel
Lofoten Norwegen 2011
AUG 2015 LIECHTENSTEINKLAMM UND GROßGLOCKNER
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