April / Mai 2013 - Südamerika

Eine Traumreise - Fünf Länder in 19 Tagen
November 2012 - Wir haben es getan, die Südamerika Rundreise ist gebucht

SA 27.04.2013

Pünktlich um 10:15 Uhr bringen uns Elke und Günther (wieder einmal) zum Grevener Bahnhof. Der Zug fährt pünktlich ab und unsere große Reise beginnt… endlich!!

 

Umsteigen in Münster und Düsseldorf klappt reibungslos und mit dem ICE sind wir auch ruckzuck in Frankfurt am Flughafen.

Diesmal klappt einfach alles und wir stehen 5,5 Stunden vor Abflug in Frankfurt am Flughafen… Zeit ohne Ende.

 

Abflug Samstag um 19:30 Uhr in Frankfurt – Landung pünktlich in Lima um 6 Uhr in der Früh am Sonntag (- sieben Stunden Zeitverschiebung sprich zuhause wäre es jetzt 13 Uhr mittags also 27 Stunden nach Start in Greven…)

 

 

 

SO 28.04.2013 Von Frankfurt nach Lima (Peru)

Der Flug ist etwas „ruppig“ aber hin und wieder fallen uns doch die Augen zu und die Kinnlade runter. Das Ausfüllen der Einreisepapiere erweist sich übrigens bei allen Passagieren aufgrund der klitzekleinen Schrift als fast unlösbares Problem.

 

 

Die Reiseleiterin Bibiane abgekürzt Bibi empfängt uns am Flughafen und fährt mit uns zum Hotel. Schon auf der halbstündigen Fahrt zum Hotel lernen wir die „Fahrweise“ (es gibt KEINE!!) der Peruaner kennen.

 

So etwas chaotisches haben wir bisher noch nicht erlebt. Wer hupt hat Vorfahrt wer viel hupt hat viel Vorfahrt? So oder so ähnlich scheint das Prinzip zu funktionieren. Am Hotel angekommen entladen wir die Koffer und es geht auch fast direkt weiter zur dreistündigen Stadtrundfahrt.

 

Nur keine Müdigkeit vortäuschen. Vorbei an der größten aller Pyramiden die aus handgefertigten Tonziegeln nach und nach aufgeschichtet wurde. Bibi erzählt das es im Stadtbereich von Lima noch insgesamt 30 Pyramiden gibt.

Wir fahren durch San Isidro – das Bankenviertel der Stadt. An der Hauptstraße Conquistadores sind teure Läden und chice Restaurants ansässig.

 

Weiter geht es durch Olivenhaine – teilweise sind diese über 300 Jahre alt. An Sonntagen so erzählt uns die Reiseleiterin ist ein Teil der Hauptstraßen gesperrt. In Ermangelung von Sportplätzen oder Radwegen wird den Familien auf diesen gesperrten Straßen am Sonntag ermöglicht Rad zu fahren oder ungestört zu joggen oder dergleichen.

 

Den ersten Stopp auf unserer Stadtrundfahrt machen wir an der „Iglesia y Convento San Francisco“ Welch Glückes Geschick – direkt vor uns zieht eine Parade vorbei. Bunt verkleidete Männer mit riesigen Teufelsmasken auf dem Kopf und kleine peruanische Damen mit bunten Kostümen wechseln sich mit hübsch gekleideten Musikanten ab. Ein lautes und buntes Spektakel.

Trotz Hitze warten Hunderte Kirchgänger geduldig vor der Kirche

Vor der Kirche stehen in der prallen Sonne zig Familien in langen Schlangen vor der Kirche. Die mitgebrachten Blumensträuße werden in der Kirche niedergelegt.

 

Wir besichtigen die Katakomben – hier unten ist es recht gruselig. Die zahllosen Knochen in den Gräbern sind schon recht gewöhnungsbedüftig. Ein Blick in die dazugehörige Bibliothek ist mehr als beeindruckend. Das Klima macht den sehr alten Büchern leider sehr zu schaffen. Man hofft dass sich möglichst bald ein Sponsor findet der für den Erhalt der teilweise 400 Jahre alten Bücher sorgt.

 

Von hier aus geht es weiter zum Goldmuseum. Aber unser Akku ist jetzt wirklich fast leer. So sehenswert die ausgestellten Exemplare auch sind und so spannend die Reiseleiterin auch erzählt und berichtet – wir wollen jetzt nur noch ins Hotel und duschen und etwas essen.

 

Danach machen wir uns direkt weiter auf den Weg in die Stadt.  Zuerst Richtung Meer und landen im Mangos. Die Empfehlung der Reiseleiterin erweist sich als guter Tipp. Wir gönnen uns das Buffett – eine große Auswahl an typisch peruanischen Speisen landet nach und nach auf unseren Tellern. Wer in der Nähe sein sollte – unbedingt ausprobieren!!

 

Und noch ehe die Sonne untergeht fallen wir müde aber zufrieden ins Bett.

Love Park in Lima

 

MO 29.04.2013

Pünktlich um 6 Uhr sitzen wir (im Hotel Jose Antonio) beim Frühstück – und bleiben dort mit etlichen Mitreisenden gemütlich mehr als 3,5 Stunden sitzen. Unsere Reisegruppe besteht nicht wie vermutet aus 30 oder gar 40 Teilnehmer, nein, lediglich 15 Reisende werden in den folgenden 17 Tagen gemeinsam Südamerika erobern. So wie es den Anschein hat eine ganz nette und durchaus lustige Truppe.

 

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg durch Lima. Ohne konkretes Ziel laufen Frank und ich erst einmal zum Meer. Meer ist immer gut! Die Steilküste ist an dieser Stelle ca. 150 m hoch. Also reichlich viele Stufen runter bis ans Meer. Noch hat die Sonne den Nebel nicht bei Seite schieben können und so ist es am frühen Vormittag noch recht erträglich.

 

Wir laufen am Meer entlang vorbei am „Park der Liebenden“, am Restaurant „La Rosa Nautica“ (welches allerdings blau gestrichen und wunderschön anzuschauen ist) und weiter am Meer entlang bis zum Parc Isaac Rabin. Von dort geht es dann über den Plaza Centro America schnurstracks auf der Av. Jose Pardo bis zum „Ovalo de Miraflores“.

 

Dort genießen wir auf der Terrasse des „Cafe Suisse“ ein lecker Bierchen. Schön in der Sonne sitzend lauschen wir dem Hupkonzert. Irre, die Peruaner hupen unbeschreiblich viel.

Zahlreiche Passanten und viele interessante Fahrzeuge sorgen für Kurzweil.

Sonnenuntergang am Meer in Lima

Auf dem Rückweg zum Hotel entdecken wir den INKA Market und auf der anderen Strassenseite auch noch den  Indian Market. Das sollte man sich unbedingt anschauen wenn man in Lima ist.

 

Superfreundliche Verkäufer bieten allerlei Kunstgewerbe an – sie sind allesamt sehr freundlich und nicht aufdringlich. Es macht einfach Spaß hier zu schlendern.

 

Über die Av. Larco gehen wir wieder zurück zum Hotel. Ein kurzes Päuschen und dann laufen wir ehe die Sonne ganz verschwindet noch einmal zum Meer. Ist ja nicht weit vom Hotel entfernt.

Ein herrlicher Sonnenuntergang wird auf schätzungsweise einhundert Bildern festgehalten.

Flug von Lima nach Cuzco

DI 30.04.2013

Nach dem Frühstück fliegen wir von Lima nach Cuzco. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt.Dabei besichtigen wir die Kathedrale Plaza de Armas, den Platz des Inkareiches und den Platz der Sonnenanbetung.

Die Fahrt führt uns außerdem zu den Ruinen von Sacsayhuaman. Danach geht es nach Kenko und anschließend kommen wir nach Puca Pucara, den Resten einer Inkabefestigung, dem Zugang zum heiligen Tal der Inka. Zum Abschluss besuchen wir noch Tambo Machay.

Petra und Frank in Machu Picchu - ach wie schön das war!!!

 

MI 1. Mai 2013:

Machu Picchu - einer der Höhepunkte dieser Reise steht heute auf dem Programm. Sooo lange haben wir uns darauf gefreut. Wir unternehmen einen ganztägigen Ausflug in die legendäre Ruinenstadt Machu Picchu, die durch die spanischen Conquistadores nie entdeckt wurde.

 

Früh am Morgen, nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus zum Bahnhof von Cuzco und anschließend per Bahn durch das Urubamba Tal nach Aguas Calientes. Nach einer kurzen Busfahrt hinauf zu den Ruinen beginnt die Besichtigung der Inka-Stadt.

 

Das Wetter meint es heute richtig gut mit uns und nachdem uns unsere Reiseleiterin, die Archäologin  Vanessa Chavez  (als Reiseleiterin bekommt sie von uns das Prädikat sehr empfehlenswert!!) Machu Picchu mit soo viel Liebe ins Detail erklärt hat schauen wir uns noch auf eigene Faust um und halten die Eindrücke in hunderten Bildern fest.

 

Statt mit der Bahn machen wir uns mit Tina und Matthias zu Fuß auf den Weg ins Tal.

Ein ganz besonders schöner Tag, unvergesslich!!

Dieser Bericht ist sehr lesenswert: <hier klicken>

 

und dieser ebenfalls: < hier klicken >

 

In beiden Berichten wird unsere dortige Reiseleiterin Vanessa Chavez erwähnt - kein Wunder. Ich habe noch nie auf Reisen erlebt das ein(e) Reiseleiter(in) mit so viel Herzblut und Freude die Geschichte des Landes erzählt. Vanessa: Du hast uns Peru erst so richtig schön gemacht, lieben Dank dafür!!

 

DO 2. Mai 2013 Cuzco
Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung... auch einmal schön! 

Kurz vor unserem Abflug hatte ich über das Internet den Kontakt zu einem Weltbummlerpaar aufgenommen. In der zweiten Mail stand folgendes:


Und solltest Du diese Mail noch in Cusco bekommen: unbedingt in die Markthalle gehen!!!
 
Herzliche Grüße aus Uruguay
Petra

 

Das musste natürlich in die Tat umgesetzt werden. Noch besser kann man die Einheimischen und ihre Lebensgewohnheiten nicht erleben. Die folgenden Bilder können nur Eindrücke vermitteln - vor Ort war es noch viel spannender.

4319 m über Meeresspiegel - tolle Aussicht aber nichts für solch Flachländler wie wir es sind

FR 3. Mai 2013: 
Heute geht es mit dem Bus von Cusco weiter nach Puno. Durch die typischen Andenlandschaften des Altiplano fahren wir über den La Raya Pass, der mit 4319 m der höchste Punkt der Strecke ist.

 

Unterwegs besichtigen wir die Ruinenstadt Piquillacta aus der Prä-Inkazeit, den archäologischen Park von Raqchi und das malerische Dorf Andahuaylillas. Anschließend geht die Fahrt weiter zum Hotel nach Puno direkt am legendären Titicacasee.

Unser Koffertransport an der Grenze nach Bolivien

SA 4. Mai 2013: PunoTiticacasee (Bolivien).
Heute fahren wir mit dem Boot zunächst zur Mondinsel und danach weiter zur Isla Sol, der Sonneninsel.

 

Wir sitzen mittags auf der Terrasse in der Sonne mit herrlichem Blick auf den Titicacasee und geniessen unser Mittagessen. Der ca. 3 jährige Sohn der Restaurantbesitzer ist zwar zunächst recht schüchtern läßt sich dann aber doch auf kleine Späßchen ein.

 

Nach dem stärkenden Mittagessen fahren wir mit dem Boot zurück nach Puno. Anschließend geht die Fahrt mit dem Bus weiter entlang des Ufers auf die bolivianische Seite des Titicacasees. Über Llave, Juli und Kasani kommen wir nach Copacabana.

 

Diese Stadt liegt in 3812 m Höhe zwischen 2 braunen Felshügeln und bietet einen phantastischen Blick auf den Titicacasee. Wir besuchen die Kathedrale am Hauptplatz mit der Figur der Virgen de Copacabana, der Schutzpatronin von Bolivien.

 

Heute übernachten wir in Huatajata direkt am Titicacasee. Nach dem Abendessen erklärt uns unser Reiseleiter noch den südlichen Sternenhimmel... Das war schon wieder ein schöner Tag.

Hier noch ein Link zu einer schönen Titicacaseeseite: <hier klicken>

La Paz von oben.... sehr beeindruckend

SO 5. Mai 2013: Vom Titicacasee nach La Paz (Bolivien).
Morgens besuchen wir die Schilfinseln der Uros Iruitos. Im Freilichtmuseum Andean Roots Eco Village kann man sehen wie die Aymara und die Inka gelebt haben.

 

Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Bus weiter nach  nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens.

 

Auf dem Weg in die Stadt gibt es vom Reiseleiter die Anweisung "Augen zu und warten bis ich bis 15 gezählt habe!" Machen wir...  Der Reiseleiter zählt und bei 15 öffnen wir die Augen. Schauen auf Anweisung nach links... NIX!!! Öde und langweilig... und rechts?

 

WOW!!! Der Blick aus ca 4000 m Höhe hinab auf die Stadt ist atemberaubend... Also der Gag war ihm gelungen.

Auf der weiteren Stadtrundfahrt sehen wir das Parlamentsgebäude, den Präsidentenpalast und die barocke San Francisco Kirche.

Fränki im Mondtal

Aber das Highlight des Tages ist zweifelsohne der Besuch des bizarren Mondtal, bekannt durch die einzigartigen Erosionsformen der Felsen.

Das Valle de la Luna (Mondtal) liegt ungefähr 10 Kilometer südöstlich von La Paz, dem Regierungssitz von Bolivien.

 

Das Mondtal besteht aus tausenden Felsen, Felsspalten, Erdhügeln und kraterähnlichen Formationen. Die Türme und Pyramiden sind graubraun bis rötlich und fast ohne Bewuchs. Das Valle de la Luna wurde im Lauf von Millionen Jahren durch Erosion und Klimagegensätze gebildet.

 

Starke Regenfälle und Temperaturschwankungen führen zur Abtragung des Lehmbodens und lässt die bizarren Gebilde entstehen

Sogar schon die Allerkleinsten genießen die Cocablätter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MO 6. Mai 2013: (La Paz, Bolivien)

Da uns der Vormittag zur freien Verfügung steht nutzen wir die Gelegenheit und schlendern noch einmal über den Hexenmarkt von La Paz.

 

Wir beobachten wie eine junge Mutter ihrer ca 4 jährigen Tochter erlaubt von der Marktfrau ein paar Cocablätter anzunehmen. Kaum hat die Kleine diese Blätter in der Hand so sind sie auch schon in den Mund gestopft (siehe Bild)

 

Am Nachmittag geht dann unser nächster Flug: La Paz (Bolivien) nach Santiago de Chile (Chile)


Am Abend besuchen wir noch gemeinsam einen feuchtfröhlichen Folkloreabend. Und schon wieder geht ein schöner Tag zur Neige.

Bunte Kartoffelvielfalt auf dem Wochenmarkt in La Paz

Ursprüngliche Herkunft der Kartoffel

 

Die heute kultivierten Kartoffeln stammen von verschiedenen Landsorten ab, die in den Anden vom westlichen Venezuela bis nach Argentinien und der Insel Chiloé bzw. dem Chonos-Archipel im Süden von Chile vorkommen.

 

Auf Chiloé fand man die ältesten bekannten Spuren von wilden Kartoffeln, man schätzt ihr Alter auf 13.000 Jahre. Die chilenischen Landsorten stammen ihrerseits jedoch vermutlich von den peruanischen Andensorten ab., wahrscheinlich nach Hybridisierung mit der Wildart Solanum tarijense entstand, die in Bolivien und Argentinien zu finden ist.

 

In dem lange Zeit als Ursprungsland der Kartoffel angesehenen Peru gibt es wiederum mehr als 3.000 endemische Kartoffelsorten. Die meisten können nur in den peruanischen Anden angebaut werden, weil sie aufgrund ihrer geologischen und klimatischen Ansprüche in anderen Weltgegenden nicht gedeihen.

 

Der Hauptunterschied der Andenkartoffel zu den in anderen Anbaugebieten kultivierten Sorten besteht darin, dass sie an andere Lichtverhältnisse (Tag- und Nachtzyklus) angepasst ist.

 

Ich (Petra) liebe Spiegelbilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DI 7. Mai:2013 Santiago de Chile


Santiago de Chile verbindet die Eigenschaften einer modernen Metropole und eines aufstrebenden Landes, mit denen einer geschichtsträchtigen Stadt aus der Kolonialzeit.

 

Während einer Stadtrundfahrt besichtigen wir sowohl den historischen Kern, als auch die moderne Seite Santiagos. Im Stadtzentrum sehen wir den Präsidentenpalast, den historischen Hauptplatz mit der Kathedrale sowie den Palacio de la Real Audiencia.

 

Die Stadtteile Providencia und Las Condes sind geprägt von gläsernen Bürotürmen, angesagten Restaurants und Geschäften, die zum Bummeln einladen.

 

Die 22 m hohe Statue der Jungfrau Maria.in Santiago de Chile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DI 7. Mai 2013: Santiago de Chile am Nachmittag

 

Das zweifellos beste Erlebnis des Tages allerdings ist unsere Wanderung nach der Stadtrundfahrt. Zunächst laufen wir durch den Cerro Santa Lucía. Ein kleiner, 69 Meter hoher (629 Meter ü.d. Meeresspiegel) Hügel und Park mitten in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Eine kleine Stärkung gönnen wir uns im Studentenviertel der Stadt. Da hätte man glatt noch Stunden sitzen bleiben können…

 

Aber wir wollten ja noch hinauf zur Madonnenstatue auf dem „Cerro San Cristóbal“ Der „Cerro San Christobal ist ein Hügel im Stadtteil Bellavista. Der Hügel erhebt sich bis auf 880 m.ü.M. und rund 300 m über seine Grundfläche und dominiert das Stadtbild von Santiago.

 

Der Gipfel ist ein beliebtes Ausflugsziel, das man zu Fuß, mit dem Auto auf einer Mautstraße, mit einer Seilbahn oder mit einer Standseilbahn erreichen kann. Vom Gipfel aus hat man einen guten Blick über die verschiedenen Stadtteile von Santiago.

 

Auf dem Gipfel befinden sich eine Kirche, ein Amphitheater und eine 22 m hohe Statue der Jungfrau Maria. Papst Johannes Paul II. hielt dort 1987 eine Messe.

 

Wir wählen die Standseilbahn für den Weg bergauf und genießen erst einmal eine ganze Weile die tolle Sicht auf die Stadt. Mithilfe des Stadtplanes machen wir von oben das Hard Rock Cafe aus und entscheiden dass wir den Weg bergab zu Fuß hinter uns bringen wollen… Eine total tolle Idee… so im Nachhinein. Unterwegs kam uns beim Einbruch der Dunkelheit hin und wieder der Verdacht das die Idee alles nur nicht so wirklich glänzend gewesen war.

 

Lustigerweise hatten wir fast vom Gipfel des Berges bis vor die Tür des Hard Rock Cafe einen Hund als Begleitung. Sämtliche Versuche in abzuwimmeln oder in auszutricksen schlugen fehl… Endlich beim HARD ROCK CAFE angekommen hat der „Laden“ dicht und die T-Shirts gibt es nur in Kindergrößen…. Schade!!

 

Aber wir müssen ja nur gefühlte 10 km zurück zum Hotel. Taxi? Nö, zu Fuß!! Also entlang des Flusses laufen wir gut noch eine Stunde und landen wie auch am Abend vorher in der Kneipe neben dem Hotel im „CLINTON“. Lustig, der harte Kern der Reisetruppe sitzt schon dort.

 

Dieser Abend wird uns sicherlich immer als der Abend der „Völkerverständigung durch Fußball“ in Erinnerung bleiben. An den Nachbartischen schauen die Einheimischen Fußball und nach kurzer Zeit sind wir auch alle Fans der heimischen Mannschaft.

 

Auch ohne Sprachkenntnisse können wir uns mit Händen und Füßen verständigen und haben allesamt recht viel Spaß.

 

 

Ich mag Katzen

MI 8. Mai 2013: Valparaiso

 

Statt des einen Tages "zur freien Verfügung" nehmen wir alle an einem Ausflug nach Valparaiso teil.

 

Die traditionsreiche Stadt Valparaiso beherbergt den ältesten und wichtiten Hafen Chiles; außerdem residieren hier Kongress und Senat. Nicht umsonst wurde der historische Stadtkern Valparaiso mit seiner Architektur aus der Kolonialzeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Während der Stadtrundfahrt sehen wir das Regierungsgebäude, die Plaza Sotomayor und zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten. Aber schon auf dem Hinweg machen wir kurz Halt bei dem BIO Weingut "Emiliana". Die Anlage ist sehr ordentlich und hübsch – Frank spielt die ganze Zeit mit einer Katze…

 

Am Meer machen wir auch noch Halt – das Wasser ist frisch aber die Wellen so verführerisch das wir trotz der frischen Brise ins Wasser springen. Ich muss mir unbedingt noch Photos von den anderen besorgen!! Ich selbst habe leider keine gemacht.

 

Beim Stadtrundgang durch das farbenfrohe Valparaiso werden reichlich Bilder geknipst und das Mittagessen weit oben in der Stadt mit Blick auf Hafen und Stadt ist mehr als empfehlenswert. Hier muss ich mir noch den Namen des Lokal raussuchen und einen Tipp verfassen!!

 

Als wir zum Tagesabschluss (wieder) im Clinton landen begrüßt uns der Wirt wie Stammgäste, gut so!

 

Zu vier im traditionsreichen Cafe Tortoni

 

 

 

DO 9. Mai 2013: Von Santiago de Chile nach Buenos Aires in Argentinien

 

Direkt nach dem Flug und der anschließenden Ankunft im Hotel steht uns der Tag zur freien Verfügung. Zu viert machen wir uns auf den Weg - zunächst zum Cafe Tortoni.

 

Frank meint zwar das sei nur etwas für "alte Omas" aber dem ist nun ganz und gar nicht so. Die Gäste sind altersmäßig "querbeet". Allerdings fühlt man sich in diesem Cafe in ein anders Jahrhundert zurück versetzt, Nostalgie pur.

 

Kurz vor dem Hotel (wir laufen beim ersten Mal daran vorbei) entscheiden wir uns noch kurz in ein Lokal zu gehen – Tangomusik gratis. Netter Abend! Schöner Tag!

 

Der harte Kern der tollen Truppe

FR 10. Mai 2013: Buenos Aires.


Auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt zeigt uns Ines, unsere Reiseleiterin, die Highlights der Stadt wie zum Beispiel Plaza de Mayo, Recoleta und das Künstlerviertel La Boca mit seinen zahllosen bunten Häuschen.

Mir persönlich hat der Friedhof besonders gut gefallen.

 

Der Friedhof La Recoleta (Cementerio de la Recoleta) liegt im gleichnamigen Stadtteil Recoleta der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Hauptstadt.

 

Er wurde Ruhestätte zahlreicher wohlhabender und prominenter Einwohner. Hier wurden argentinische Präsidenten bestattet, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler; zu den bekanntesten zählt Evita Perón.

 

Den Herren der Schöpfung ist aber Fußball viel wichtiger und so verabschieden wir uns in La Boca von den anderen
und schauen uns gemeinsam das Stadion von innen an.

 

La Bombonera (offiziell Estadio Alberto Jacinto Armando), ist ein Fußballstadion im Stadtteil La Boca von Buenos Aires (Argentinien). Es ist das Heimstadion des argentinischen Erstligisten Boca Juniors. Der Name „La Bombonera“ (deutsch Die Pralinenschachtel) kommt von der rechteckigen Form des Stadions.

 

Nach zahlreichen Bildern treibt uns der Hunger zurück ins Künstlerviertel La Boco. Ein paar Tische werden zusammen gerückt und wir geniessen zu acht bei Tangomusik lecker Bierchen und eine viel zu große Sangria.

 

Tipp am Rande: Wer in Buenos Aires Euro oder Dollar in Argentinische Peso wechseln möchte sollte dies im Souvenirshop in LA BOCCA (Ende der Strasse Caminito) machen. Wir haben in einer Bank im Zentrum mit einem Wechselkurs 1:6,5 Geld abgehoben.

 

In La Boca lag der Tauschkurs bei 1:11. Diese Scheine werden gestempelt. Sie können nur dort oder an anderer Stelle zu einem schlechteren Kurs zurück getauscht werden!!

 

Auf dem Rückweg schaffen wir es dann endlich im Hard Rock Cafe zwei T-Shirts zu kaufen!

 

Im Hafen von Tigre

SA 11. Mai: Buenos Aires und den ganzen Tag keine Termine, fein!

 

Aber wir entscheiden uns für einen Ausflug den uns Ines unsere Reiseleiterin vorschlägt. Mit der Bahn nach Tigre und eine Bootsfahrt im Delta des Parana.

 

Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts etablierten sich Siedler in der RegionTigre und legten einen Hafen an, wegen verschiedener Naturkatastrophen wechselte der Ort jedoch mehrmals seinen Standpunkt, bis er 1820 an den heutigen Ort verlegt wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Tigre mit der Gründung des Tigre Club (heute das Kunstmuseum Tigre) und des Tigre Hotel zum Naherholungsgebiet für die Elite von Buenos Aires.

 

Im 20. Jahrhundert siedelte sich im Vorort General Pacheco die Automobilindustrie an. Das eigentliche Tigre blieb jedoch von seinem kleinen Hafen bestimmt. Heute gibt es eine reiche Anzahl Sportvereine und Country-Clubs, in denen vornehmlich die Reicheren das Wochenende verbringen oder sogar in Privatvierteln wohnen.

 

Die Stadt ist Ausgangspunkt zum Paraná-Delta.

 

Der Paraná (Guaraní: Parana) ist ein Fluss in Südamerika. Er entspringt in Brasilien durch den Zusammenfluss des Paranaíba und des Rio Grande und bildet zusammen mit dem Río Uruguay den Río de la Plata.

 

Der Paraná ist 3998 km lang und fast vollständig seiner natürlichen Form beraubt, da er beinahe durchgängig angestaut ist. Das Einzugsgebiet des Paraná umfasst ohne den Rio de la Plata 2.582.672 km².

 

Nach einer sehr sehr langsamen Bahnfahrt laufen wir vom Bahnhof rüber zum Bootsanleger. Wir sollen noch eine Stunde auf das nächste Touristenboot zum Delta warten ODER! Für 5 Dollar extra ein Boot für uns alleine? Die Entscheidung ist schnell getroffen. Und so schauen wir uns 2 Stunden lang das Flussdelta an – viele hübsche Häuser, Bootsanleger, Tankstellen am Wasser, schwimmende „Tante Emma Läden“ – hier spielt sich alles am und auf dem Wasser ab.

 

Ein sehr schöner Ausflug und Dank Ines klappt auch alles wunderbar.

 

 

SO 12. Mai 2013: Flug von Buenos Aires zu den Iguassu Wasserfällen.

 

Heute wandern wir auf der argentinischen Seite der Iguassu Wasserfälle.

Die Iguazú-Wasserfälle liegen an der Grenze zwischen dem brasilianischen Bundesstaat Paraná (20 %) und der argentinischen Provinz Misiones (80 %).

Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern.

 

Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m³/s. Das umgangssprachlich Garganta del Diablo oder „Teufelsschlund“ genannte Wasserfallsystem ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht.

 

Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite möglich. Diese wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.

 

Wir fahren zuerst mit dem Jungle Train zum Teufelsschlund und wandern dann auf dem Indianerpfad. Das Wetter ist nicht ganz so optimal wäre eine Untertreibung. Wir haben heute zum ersten Mal in diesem Urlaub Pech mit dem Wetter und alle Teilnehmer sind nach der Besichtigung der Wasserfälle pitschnaß. Schade!

 

Nach der Besichtigung der Iguassu Wasserfälle auf argentinischer Seite fahren wir mit dem Bus auf die brasilanische Seite und zu unserem Hotel. Man hört auf den Hotelgängen aus allen Zimmern die Geräusche vom Föhn…

 

 

Gruppenbild vor dem Vogelpark
MO 13. Mai 2013: Iguassu auf der brasilianischen Seite

 

Nach einem üppigen Frühstück besuchen wir zunächst den Vogelpark „Parque Das Aves“. Die Zeit bis sich morgens um 9 Uhr die Pforte öffnet nutzen wir für ein Gruppenphoto. Wer die brasilianische Seite der Iguazú–Wasserfälle besucht, sollte sich auch die Zeit nehmen und den am Parkeingang liegenden Vogelpark „Parque das Aves besuchen.

Man bekommt einen interessanten Einblick in die bunte Vogelwelt Südamerikas. Mehrere hundert Vögel, die man in freier Wildbahn teilweise nur sehr selten zu sehen bekommt, können hier in diversen Freigehegen beobachtet, teilweise auf den Arm genommen oder fotografiert werden.
 
Die gesamte Anlage liegt im Urwald, entsprechend toll ist auch das Ambiente. Die Freigehege haben uns am besten gefallen und der Besuch des Parks hat uns auf jeden Fall viel Spaß gemacht. Aber das Highlight des Tages liegt ja noch vor uns – die Wasserfälle Iguassu auf brasilianischer Seite.

 

Breiter als die Victoria-Fälle, höher als die berühmten Niagarafälle und zweifelsohne schöner und beeindruckender als alle beide sind die Iguaçu Wasserfälle.

Auf einer Breite von gut 2700 Metern stürzt das Wasser inmitten einer einzigartigen Urwaldszenerie mit tosendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe.

 

Damit zählen die Wasserfälle in Iguaçu zu den größten der Welt. Die Cataratas (Iguacu Wasserfälle), die an der argentinischen-brasilianischen Grenze in die Tiefe stürzen, ziehen jährlich mehr als sieben Millionen Besucher in ihren Bann

 

Die Existenz der Iguaçu Wasserfälle sind eine Laune der Natur in Form einer vulkanischen Eruption und einer tektonischen Verschiebung der südamerikanischen Kontinentalplatte vor Millionen von Jahren zu verdanken. In der Indianersprache Guaraní bedeutet Iguazú "Grosses Wasser"

Für uns waren die Wasserfälle auf jeden Fall ein großes Highlight dieser Reise und somit unvergesslich. Dafür sorgen allein schon Hunderte von Fotos und etliche Videos...

 

Der anschliessende Transfer zum Flughafen, der Flug und einchecken im Hotel verläuft wie immer reibungslos.

 

In Rio übernachten wir für drei Nächte im Hotel Royal Rio Palace Hotel. Vom Pool auf dem Dach in der 18. Etage kann man den 500 m entfernten Strand Copacabana sehen - toll!! Das Hotel ist unbedingt empfehlenswert.

 

DI 14. Mai 2013: Rio de Janeiro


Nach dem Frühstück erkunden wir auf der Stadtrundfahrt und einem Spaziergang durch Rios Altstadt die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zum Bedauern der fußballbegeisterten Teilnehmer wird das Maracanã-Stadion zurzeit renoviert und ist nicht zugänglich.

 

Aber wir besuchen den Berg Corcovado, auf welchem das Wahrzeichen der Stadt, die 38 m hohe Christus-Statue Christus Redentor steht. Dort ist der Corcovado 710 m hoch und bietet somit einen spektakulären Blick über Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht. Zudem gehört jene Statue seit kurzem zu den neuen Weltwundern. Ein Muss für jeden Brasilien-Reisenden.

 

 

Hier treffen Frank und ich Beate, Beate aus Münster. Wir helfen ihr die jordanische Staatsflagge auf ein Bild mit dem Wahrzeichen der Stadt zu fotografieren. Erst als Beate diese Bilder nach Jordanien sendet wird ihr mitgeteilt dass wir die Flagge falsch herum gehalten haben. Nette Geschichte am Rande – seitdem stehen Beate und ich in Kontakt. Lustige Begegnung.

 

Nachmittags gehen wir schwimmen – Copocabana!! Ach wie herrlich – 30 Grad Luft und 20 Grad warmes Wasser und geniale Wellen. Ach da möchte man öfter mal schwimmen gehen.

 

Abends besuchen wir noch eine typische Samba-Veranstaltung. Nach einem leckeren Essen präsentiert sich uns Brasiliens berühmtes Tanzspektakel prächtig, bunt und rhythmisch. Ein toller Tag!!

 

Sonnenuntergang am Zuckerhut in Rio de Janeiro, unvergesslich!

MI 15. Mai: Rio de Janeiro


Nach dem Frühstück erkunden wir heute Rio de Janeiro auf einer Stadtrundfahrt und auch während eines Spazierganges durch die Altstadt. Carlos unser toller Reiseleiter in Rio hat das Programm fachmännisch umgedreht – erst Stadtrundfahrt, Altstadt und die wohl berühmteste Treppe der Welt: Die Escaderia de Selarón. Vorbei an den berühmten Stränden der Stadt und danach am späten Nachmittag fahren wir hoch zum Zuckerhut.

 

Und so verbringen wir unseren letzten Abend (leider unser letzter Abend in Rio und überhaupt der letzte Abend unserer wundervollen Reise) oben auf dem Zuckerhut.

 

Das Wahrzeichen Rios, der Pao de Açucar, wie der Zuckerhut in der Landessprache genannt wird ragt 400 m über der Guanabara-Bucht in die Höhe. Die Seilbahn auf den Zuckerhut ist eine aus zwei Sektionen bestehende Luftseilbahn.

 

Die Aussicht während der Fahrt, auf der Mittelstation und auf der Spitze ist einfach überwältigend. Wir können uns kaum satt sehen. Nachdem wir Photos aus allen Ecken und Winkeln geschossen haben warten wir auf den Sonnenuntergang. Die Zeichen stehen gut.

 

Auf der Spitze sind alle Sitzplätze belegt und so entscheiden wir uns auf die Zwischenstation hinunter zu fahren. Wir können sitzen und die Aussicht auf den Zuckerhut hat man hier und nicht auf der Spitze.

Der Sonnenuntergang ist kitschig schön und wird in zahlreichen Photos verewigt. Aber es nutzt alles nichts – der Abschied naht.

 

Direkt vom Zuckerhut aus geht es zum Flughafen und nachdem Carlos sich prächtig um die Formalitäten gekümmert hat sitzen wir recht pünktlich im Flieger… Bye Bye Rio, auf Wiedersehen Südamerika!!

 

Die letzten Urlaubsminuten - Sonnenuntergang auf dem Zuckerhut mit Blick auf die Christus Statue

 

 

 

Wir möchten an dieser Stelle für alle Interessierten gerne den Tipp weitergeben das Discountreisen durchaus auch empfehlenswert sein können.

 

Wir waren mit dem Service, den Hotels, den Reiseleitern und dem Programm komplett mehr als zufrieden und würden auch im nächsten Jahr gerne wieder mit Lidl eine Rundreise unternehmen.

 

Wohin? Oh da gibt es noch sooo viel zu entdecken – wahrscheinlich aber (Süd)Afrika.

 

Mittlerweile haben wir die GROSSE CHINA RUNDREISE erleben dürfen, von der LIDL RUNDREISE MAROKKO waren wir 2015 total begeistert und der Oberhammer war 2016 die USA RUNDREISE durch den Westen der USA.

 

Seit 2013 haben wir viele Mails erhalten in denen stets die gleichen Fragen zur Südamerika Rundreise gestellt werden. Um diese Fragen für alle Leser gleichermaßen zu beantworten haben wir diesen Reisebericht im September 2017 im neuen Reiseblog www.petras-reise-blog.de neu aufgelegt.

Den Anfang macht der Bericht: LIDL RUNDREISE SÜDAMERIKA - UND IMMER DIE GLEICHEN FRAGEN! Getreu dem Motto "Von Reisenden für Reisende" findet ihr dort nicht nur unsere Peru Erlebnisse incl. Machu Picchu sondern auch Tipps zu Jetlag, Höhenkrankheit, Wechselkurs & Bargeld und vieles andere mehr.

Mittlerweile ist auch die Fortsetzung fertig: LIDL RUNDREISE SÜDAMERIKA TEIL 2 – VON CUSCO (PERU) BIS LA PAZ (BOLIVIEN).

Von Cusco (Peru) aus starten wir am frühen Morgen und besichtigen unterwegs die Ruinenstadt Pikillacta, die Ruinen Raqchi, den kleinen hübschen Ort Andahuaylillas und dessen Kathedrale, erklimmen den höchsten Punkt der gesamten Reise in über 4300 m Höhe und erreichen am Abend unser Hotel in der Nähe von Puno direkt am Titicacasee.

Was passiert, wenn man nicht hören kann und wie der Grenzübergang zwischen Peru und Bolivien über die Bühne geht erfahrt ihr in diesem Bericht.

 

Nach und nach werden dort auch weitere Folgen erscheinen. Wenn ihr auf der Startseite www.petras-reise-blog.de  eure Mailadresse eintragt erhaltet ihr bei neuen  Beiträgen automatisch eine Info. 

Habt ihr weitere Fragen zur Tour könnt ihr gerne eine Mail senden schaut aber vorher (Klick hier) in der Neuauflage nach – ich habe versucht die häufigsten Fragen dort ausführlich zu beantworten.

 

Hier geht es noch zu weiteren Bildern dieser Rundreise: < hier klicken >

 

Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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APR 2016 BLUMENKORSO HOLLAND APR 2016 BLUMENKORSO HOLLAND
APR 2016 HAMM APR 2016 HAMM
APR 2016 LEMMER IJSSELMEER APR 2016 LEMMER IJSSELMEER
APR 2016 KEMNADER SEE APR 2016 KEMNADER SEE
MÄRZ 2016 HALTERN SILBERSEE MÄRZ 2016 HALTERN SILBERSEE
MÄRZ 2016 LEIPZIG MÄRZ 2016 LEIPZIG
MÄRZ 2016 MARKKLEEBERG MÄRZ 2016 MARKKLEEBERG
MÄRZ 2016 DÜLMEN MÄRZ 2016 DÜLMEN
MÄRZ 2016 MIT DEM WOMO ZUM BODENSEE MÄRZ 2016 MIT DEM WOMO ZUM BODENSEE
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LA GOMERA FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LA GOMERA
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH TENERIFFA FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH TENERIFFA
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LANZAROTE FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH LANZAROTE
FEB 2016 MIT MEIN SCHIFF 4 NACH MADEIRA
FEB 2016 KANARENTOUR MIT MEIN SCHIFF4
DEZ 2015 EIN WOCHENENDE VOR DER HAUSTÜR IN MÜNSTER
DEZ 2015 HAMBURG ZU SECHST
NOV 2015 BOCHOLT * ZOLLVEREIN ESSEN * BOCHUM * HAMM
NOV 2015 TETRAEDER IN BOTTROP
NOV 2015 LANDSCHAFTSPARK DUISBURG
NOV 2015 SCHLOSS HERTEN UND ALSUMER BERG
(OKT) 2015 SCHLOSS NORDKIRCHEN
OKT 2015 COCHEM a.d. MOSEL
2015 (OKT) BURG PYRMONT UND BAD NEUENAHR
OKT 2015 GEIERLAY HÄNGESEILBRÜCKE
OKT 2015 TIGER & TURTLE UND BOCHOLT
OKT 2015 NIEDERRHEIN
SEP 2015 KOBLENZ
SEP 2015 VON ISTRIEN BIS KOBLENZ
SEP 2015 VRSAR
SEP 2015 VALALTA UND ROVINJ
SEP 2015 MEDULIN
SEP 2015 KAP KAMENJAC
SEP 2015 RABAC ISTRIEN
SEP 2015 INSEL KRK
SEP 2015 PLITVICER SEEN
AUG 2015 WUNDERSCHÖNER WÖRTHER SEE
AUG 2015 RELAXEN AM MILLSTÄTTER SEE
AUG 2015 Konzerte in Hülle und Fülle: SALZBURG
AUG 2015 - Wohnmobiltour nach AMSTERDAM

 

 

AUG 2015 - Wohnmobiltour nach ZANDVOORT

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach GIETHOORN

 

 

JUL 2015 - Wohnmobiltour nach Düsseldorf
(JUL 2015) SOMMERLIEBE und 70er Jahre
TAG 19 * KRÜGER NATIONAL PARK
TAG 18 - Marloth Park
TAG 17 * Unvergesslich unser Abend im "44 on Ennis"
TAG 16 * GOLDEN GATE HIGHLANDS NP
TAG 15 VON UNDERBERG BIS PHUTHADITJHABA oder um die Drakensberge herum

 

 

TAG 14 * VON PORT ST. JOHNS BIS UNDERBERG oder der Weg ist das Ziel und von Kühen am Strand
TAG 13 - VOM KARIEGA GAME RESERVE BIS PORT ST. JOHNS oder von der größten in die kleinste aller Unterkünfte (UND KÜHE AM STRAND)
TAG 11 und 12 - KARIEGA GAME RESERVE
Tag 10 - ADDO Park und jede Menge Elefanten
TAG 9 - VON TSITSIKAMMA BIS PORT ELISABETH
TAG 8 * VON WILDERNESS DURCH DIE BERGE NACH TSITSIKAMA
TAG 7 - VON SWELLENDAM BIS WILDERNESS
TAG 6 - VON AGHULAS BIS SWELLENDAM
TAG 5 - VON KAPSTADT BIS AGHULS ZUM SÜDLICHSTEN PUNKT AFRIKAS
TAG 4 - WANDERUNG QUER DURCH KAPSTADT
TAG 3 - AUSFLUG ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG
TAG 2 - ANKUNFT CAMPS BAY, KAPSTADT
TAG 1 - von Frankfurt nach Dubai
APR 2015 KEUKEMNHOF UND AMSTERDAM
APR 2015 - ANDALUSIEN (RONDA UND MALAGA)
OSTERN 2015 - STRAßBURG - EUROPAPAPRK - HEIDELBERG
(MRZ 2015) EIN WOCHENENDE IN VENEDIG
(MRZ 2015) BAHIA, BOCHOLT - GEMEN UND OLFEN
(FEB 2015) AUF DEM JACOBSWEG DURCH DAS MÜNSTERLAND
(FEB 2015) WANDERN UND DAVON ERHOLEN IN OSNABRÜCK
FEB 2015 WANDERN IN ESSEN? JA DAS GEHT GUT!!
(FEB 2015) EIN WOCHENENDE IM RUHRPOTT - SCHÖNER ALS MAN DENKT
JAN 2015 WILDSCHÖNAU TIROL
SAUNATIPPS AUS ERSTER HAND - AN DIESER STELLE BERICHTEN WIR VON UNSEREN SAUNAERFAHRUNGEN
DEZ 2014 HAMBURG STATT ADVENT
JAN 2015 OSTFRIESLAND
DEZ 2014 RUNDREISE ANDALUSIEN
NOV 2014 Sauna in Bochum und wandern in Menden
NOV 2014 Ein Wochenende an der Nordsee
NOV 2014 Ein Wochenende in Bad Bentheim
NOV 2014 Isterberg und Bad Bentheim
OKT 2014 - Mit Freunden bei Freunden in Niestetal
JUL 2014 - (Nicht)Wasserspiele in Kassel
Hooksiel und Neuharlingersiel
Die Hamburger Harley Days
Hamburg - immer wieder schön
(JUN 2014) Der wilde wilde Western fängt kurz vor Oldenburg an
(MAI) 2014 - 4 Tage in Ostende-Brügge-Gent und Antwerpen (Flandern/Belgien)
Bildchen anklicken - dort geh es zum Reisebericht (MAI) 2014 Nürnberg, Bamberg, Franken und Bayern
(APR) 2014 Auf der chinesischen Mauer
(APR) 2014 - Besuch der Terrakotta Armee
(APR) 2014 Besuch eines Pagoden Tempel in China
(APR) 2014 in Shanghai
(MRZ) 2014 - Kletterpartie auf Mallorca
AIDA 2013 - hier auf Lanzarote
Bodensee und Schweiz (OKT 2013)
Typisch für Ostfriesland: Kanäle (SEP 2013)
Mal wieder Hamburg (AUG 2013)
Lübeck (AUG) 2013
Ile de Re - wundervolle Insel 2013
Zwei Wochen Frankreich (Sommer 2013)
Amsterdam 2013
Rock im Park 2013
Mai 2013 Christus Statue in Rio (Brasilien)
1. Mai 2013 - Machu Picchu (Peru)
Mai 2013 am Zuckerhut in Rio
Mai 2013 Mondtal, La Paz (Bolivien)
Ein Wochenende in Wien - APR 2013
Ostern 2013 in Duinrell
März 2013 - Ein WE in Jena
FEB 2013 Mandelblüte Mallorca
Jan 2013 Kemnader See
Dezember 2012 - Köln
Irgendwo in der Wüste, südlich von Dubai (NOV 2012)
Juni 2012 Frankreich
Juni 2012 Rock im Park
Ende Mai 2012 Keinohrhase in Nürnberg
Pfingsten 2012 an der Mosel
Picknick bei Uelzen (Mai 2012)
Chillen am Strand - mitten in Magdeburg (1. Mai 2012)
Ostern 2012 - Zu acht an der Mosel
März 2012 VierTage auf Sizilien
Weihnachten 2011 auf Mallorca
Trollstigen Norwegen 2011
Ayers Rock Australien 2010
November 2011 im alten Elbtunnel
Lofoten Norwegen 2011
AUG 2015 LIECHTENSTEINKLAMM UND GROßGLOCKNER
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