März 2012 - Sizilien für 4 Tage

Ätna - noch ganz friedlich

Angefangen hat alles am 14.2.2012 als ich Frank frage was ich mit 1,5 Tagen Resturlaub anfangen könne.

Seine Antwort lautet am 14.02.2012 um 9:06 Uhr: Einen Freitag Urlaub nehmen und ab in den Süden! Mein Kommentar um 9:10 Uhr:



Sizilien???? Soll schön sein:-) Hast du noch 1 U-tag übrig???



Als dann seine Antwort kommt „Einen habe ich noch in Reserve“ liegen in der nächsten Mail 12 Minuten später die Reiseunterlagen für 4 Tage Sizilien und der Text „Jetzt nicht mehr!“



4 Tage Sizilien incl. Flug und Halbpension waren schnell gebucht. Die Flüge waren zwar sowohl hin als auch zurück mit Zwischenlandung in Nürnberg aber da wir beide gerne starten und landen war auch das akzeptabel.

Freitag 2. März geht’s in der Früh los. Start in Greven, Zwischenlandung in Nürnberg verlaufen planmäßig, der Wetterbericht verspricht 4 Tage Sonne – was will man mehr?

Um 12 Uhr steigen wir in unseren landestypischen Fiat Panda (2. Fahrt für den kleinen Hüpfer) und wir nehmen direkten Kurs auf den Ätna.

Wir wollen ihn aus der Nähe sehen.

Wir fahren zunächst nach Fornazzo und dann weiter nach Nicolosi und folgen den Hinweisschildern „Ätna“. Serpentinen und immer mehr Schnee! Und strahlendblauer Himmel… wunderschön!! Es sind viele Leute unterwegs – Skifahren, Rodeln und Snowboardfahren ist angesagt. Für uns steht aber leider fest dass es eine „Klettertour“ bis oben rauf weder am Freitag noch an den folgenden Tagen geben wird. Das müssen wir auf einen nächsten Besuch verschieben.

Auf dem Weg zum Hotel fahren wir kreuz und quer durchs Landesinnere und irgendwann geraten wir auch noch aus Versehen auf die Autobahn – natürlich ohne Autopass (Automatische Mautbezahlung) und auch ohne ein Ticket zu ziehen. Franks Rettungsversuch rückwärts an die Zahlstelle zu fahren bringt auch nicht den gewünschten Erfolg. Was soll´s… irgend etwas wird schon passieren – daran stirbt man nicht!

Und richtig genug – an der nächsten Abfahrt erklärt Frank der netten italienischen Dame mit Händen und Füßen wie und was passiert ist und für sage und schreibe 50 Cent können wir passieren. Na also – geht doch!

Mittlerweile dunkel – wir wollen jetzt ins Hotel!

Kurz vor dem Hotel steht ein Hinweisschild „Durchfahrt verboten“!

Superklasse – es gibt aber keinen anderen Weg zum Hotel – es ist der Weg um eine kleine Halbinsel herum… Laut Navi gibt keine Alternativroute – rechts das Meer und links der Berg. Also weiterfahren… Und dann (laut Navi nur noch 1000 m bis zum Hotel – ist die Strasse komplett gesperrt. Vor uns fahren 3 italienische PKW – fahren bis zum Schild und wenden…

Dranbleiben lautet ab jetzt unsere Devise.

Gar nicht so leicht – es handelte sich schließlich um ortkundige Einheimische und es geht steil bergauf – Haarnadelkurven und immer weiter bergauf. Lisa (unser Navi) meckert und will ständig wenden. Sie weiß ja nichts von der Sperrung. Nach und nach biegen unsere „Zugpferde“ ab und endlich hat Lisa ein Einsehen und akzeptiert unsere neue Routenführung. Und dann stehen wir endlich vor dem Hotel…

Koffer noch schnell ins Zimmer und erst einmal etwas essen.

Tag 1 – anstrengend aber schön!!





Leuchtturm mit Balkon

Tag 2 – Heute steht der Nordosten der Insel auf dem Programm. Also nehmen wir Kurs auf Messina. Messina (242.864 Einwohner) liegt an der nordöstlichen Spitze Siziliens an der Straße von Messina. Die Entfernung zum italienischen Festland beträgt an der schmalsten Stelle nur 3 Kilometer. Der Dom von Messina wurde im 12. Jahrhundert errichtet und nach dem schweren Erdbeben von 1908 in den Jahren 1919/1920 wiederaufgebaut. Im Jahr 1943 wurde er nach einem Brand erneut wiederaufgebaut. Im Dom ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Im freistehenden Glockenturm befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt.

All das und einiges mehr hätten wir uns anschauen wollen, aber unglücklicherweise quälen wir uns zur Mittagszeit in und durch die Stadt und schnell sind wir uns einig – raus hier. Wir wollen keinen Dom und auch keinen Glockenturm – Städte sind einfach nicht so unser „Ding“. Wir nehmen Kurs auf die nordöstlichste Stelle Siziliens und stehen kurze Zeit später am Leuchtturm (mit Balkon).

 

Ein kleiner Spaziergang am Strand zur schmalsten Stelle zwischen Sizilien und Festland mit Blick auf alten und neuen Leuchtturm und schon kann die Fahrt weiter gehen.





In der Obtadt von Milazzo steht das Kastell von Friedrich II.

Schön über Land geht es weiter nach Milazzo – im Norden der Insel. Milazzo liegt 45 km westlich von Messina an der Nordküste Siziliens. Die Stadt bedeckt eine Fläche von 24 km². Arbeitsplätze gibt es in der Landwirtschaft (Gemüseanbau und Weinanbau), beim Fischfang, im Tourismus und in der Industrie.

Wir parken im Hafen und schlendern an den Jachten vorbei und ohne großartige Ortskenntnisse entdecke ich (Petra, mit Begeisterung für Stufen und Stiegen und schmale Gassen) Stufen die bergauf führen. Wohin?? Keine Ahnung, lässt sich herausfinden…

Kreuz und quer durch irgendwelche Gassen und vorbei an einer Kirche vor der ein Leichenwagen steht geht es hinauf auf den Hausberg. Und dann stehen wir plötzlich vor dem Kastell von Friedrich II. Tolles Bauwerk und geniale Aussicht.



In luftiger Höhe zieht Nebel auf

Und langsam müssen wir an den Heimweg denken… Den gleichen Weg zurück? Auf keinen Fall!! Wir wählen die Tour quer über die Insel über Novara di Sicilia.

Hatte ich erwähnt dass wir keine Autobahn mögen? Man sieht nichts und kommt viel zu schnell voran…

Am Ende des Tages bzw. des Heimweges werden wir kurzfristig anderer Meinung sein, aber nur kurz…

Wir fahren also Richtung Novara di Sicilia – traumhafte Strecke, super Aussicht und tollstes (Strand)wetter… Früher Nachmittag und alles ist gut. Aber je höher wir in die Berge fahren desto diesiger wird es. Und dann steht da plötzlich wieder so ein seltsames Schild.

Rund, roter breiter Rand und in der Mitte weiß – Durchfahrt verboten! Und noch so einiges steht auf diesem Schild… keine Ahnung was. Erst mal weiter. Schließlich sind wir schon kurz hinter Novara di Sicilia! Und wer sich das bitte auf der Karte anschaut wird erkennen das es nur zwei Möglichkeiten gibt an dieser Stelle – den ganzen Weg zurück also den gaaanzen Weg runter und an der Küste entlang oder aber hoffen das dieses Schild Erbarmen zeigt und wir da irgendwie dran vorbei kommen… Und ab jetzt ist es nicht nur diesig es wird plötzlich so nebelig das wir nichts mehr sehen – keine 20 m weit kann man sehen und das bei Serpentinen… nicht schön, gar nicht schön. Es sind keine Autos vor uns, hinter uns auch nicht und entgegen kommt uns auch schon seit längerem niemand mehr. Doof, ja so richtig doof ist das. Hin und her überlegt und ja, wenden! Ein ganz klein wenig enttäuscht das es heute so gar nicht klappen will mit unserem sonst so großem Glück bei allem zotteln wir wieder talwärts und wollen uns das „Durchfahrt verboten Schild“ noch einmal anschauen.



 

Wir steigen aus und beratschlagen…

Und während wir dort stehen und beratschlagen was zu tun und auch zu lassen ist kommt ein PKW vorbei – hupend wie es alle Italiener machen und wild mit den Armen fuchtelnd erklärt uns der Fahrer das alles kein Problem sei (in Italien gibt es nur Lösungen, keine Probleme) die Strasse sei zwar defekt (sehr defekt wie sich später herausstellt) aber man kann durchfahren. Zur Sicherheit zeigen wir ihm die Landkarte und unseren Zielort – und er nickt heftig „Si si… alles ok!“

Also wir wieder auf den Berg – 24,4 km Strasse vom Feinsten. Nebel mit 20 m Sichtweite, Löcher tief das ganze Schweine drin verschwinden würden, abgesackter Teerbelag auf ganzer Straßenbreite auf 1 m Länge und ähnliche Tücken… und nach 24,4 km ist der Spuk vorbei und wir rollen talwärts – der Niesel ist auch vorbei – und wenn es nicht schon dunkel wäre würde die Sonne scheinen. Seltsam. Naja, das wir dann wieder vor dem „Durchfahrt verboten Schild“ vom Vorabend stehen lässt uns nur noch in schallendes Gelächter ausbrechen – wir kennen ja jetzt den „anderen Weg“ übern Berg – Umweg zwar aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an.

Wir haben großen Appetit und fallen früh ins Bett – toller und aufregender 2. Tag

Spaziergang in Castellmola

Der Tag 3 unseres Sizilienurlaubes ist ein Sonntag und wir sind uns einig – heute fahren wir einmal nicht ganz so viel.

Unser erstes Ziel soll also Taormino sein. “Natürlicher Balkon über dem Ätna“ - so wird die winzige Bergstadt Taormina gerne genannt. Die Ansiedlung und sein herrlich gelegenes griechisches Theater können aber nicht nur auf eine faszinierende Kulisse blicken, sondern auch auf eine lange Vergangenheit: Taormina existiert seit rund 2300 Jahren. Als einer der schönsten Orte der Welt gepriesen, gehört Taormina zum Pflichtprogramm eines jeden Sizilien-Reisenden. In dem romantischen Ort Taormina sind alle Schönheiten der Insel Sizilien vereint. Die einzigartige Lage von Taormina bietet unvergessliche Ausblicke auf ein Traumpanorama mit dem ewig rauchenden Ätna in der Ferne. Immer wieder fasziniert dieser malerische Ort hoch über dem Meer Urlauber aus aller Welt.

Taormina verspricht Mittelmeer-Romantik pur! Romantische Winkel sind beim Bummeln durch die Gässchen zu entdecken. Die Flaniermeile Corso Umbertoim Herzen von Taormina säumen etliche Cafés und Boutiquen. In stimmungsvollen Seitengässchen, die über unzählige Treppenstufen vom Corso abzweigen, laden Restaurants zum Verweilen ein. Berühmte Persönlichkeiten wie der deutsche Kaiser Wilhelm II., Österreichs Kaiserin Elisabeth, Englands König Eduard VII., zahlreiche namhafte Maler, Dichter, Filmstars gaben sich einst in Taormina die Klinke in die Hand. Heute sind es überwiegend Pauschaltouristen aus Norditalien und Europa. Wir haben Glück – heute sind nur wenige vor Ort. Und das ist gut so.



Das Theater in Taormina

Und so schlendern wir durch die Flaniermeile, sitzen in der Sonne und genießen unseren Cappuccino. Nach der kleinen Stärkung geht es weiter zum Theater. Von hier hat man den wohl beeindruckendsten Blick auf die Küste und den gar nicht fernen Vulkanriesen.

Bei einem Spaziergang durch Taormina sieht man immer wieder auf antike Paläste verziert mit arabischen Stilelementen. Neben den historischen Gebäuden und Kirchen ist besonders das griechische Theater sehenswert. Wir genießen die Sonne und sitzen eine ganze Weile im Theater und freuen uns des Lebens.

Nach der ausgiebigen Besichtigung des Theaters geht es noch ein Stückchen weiter den Berg hinauf bis Castelmola – ein hübsches Örtchen. Die Gemeinde ist 3 km von Taormina entfernt und liegt 529 m hoch auf dem Gipfel des Monte Tauro. Von hier ist die Aussicht auf den Ätna und die Küste sehr schön. Kitschig schön.



Nicht Spuren im Sand sondern Asche auf Terasse

 

Und da wir ja heute nicht so viel fahren wollen ist das Programm des Tages auch schon fast „erledigt“. Zurück beim Hotel müssen wir aber noch die Sache mit dem Weg zum Strand erforschen. Und tatsächlich – es geht mit dem Fahrstuhl ins Tal/ans Meer. Da das Hotel recht hoch gelegen ist dauert die Fahrstuhlfahrt entsprechend. Unten angekommen sind es nur noch ein paar Meter bis zum Meer.  Der Ort Letojanni ist wenig spektakulär und bald sind wir wieder zurück im Hotel.

Uns wundert das der Boden überall so schwarz ist - beim näheren Hinsehen stelle nwir fest das es sich um Asche (vom dampfenden Ätna) ist. Die Hotelangestellten putzen jedenfalls sehr fleissig. Asche vom Himmel gehört in dieser Region zur Normalität.

Blick vom Hotelzimmer - gut das uns Strassenlärm nichts ausmacht:-)

 

Nach dem Abendessen haben wir noch Durst und setzen uns in die Bar. Ein recht talentierter Pianospieler sorgt für Unterhaltung und nach einer Weile wird sogar getanzt. Beim Essen waren uns schon vier „VIP“Gäste aufgefallen. Mafia? So stellt man sie sich jedenfalls vor. Und irgendwie sind wir dann plötzlich drin – in einer italienischen „Mafia“party. Mir scheint wir sind die einzigen Nichtitaliener und außer uns versteht auch jeder die ganzen Texte der Musiktitel. Aber weit gefehlt – die Italiener entpuppen sich als Kroaten, Rumänen und Schwaben und verstehen gut zu feiern. Wir haben jedenfalls unseren Spaß und es wird spät. Der Pianospieler war echt klasse und hat mit dafür gesorgt das wir einen netten letzten Abend auf Sizilien hatten.



 

Montag, der vierte und somit auch der Abreisetag

… und wie es leider jedes Mal der Fall ist so auch heute – der schöne Sizilienurlaub ist schon wieder vorbei. Vier schöne Tage auf einer wunderschönen Insel sind ganz sicher viel zu wenig. Beim nächsten Besuch bringen wir (viel) mehr Zeit mit – und das Wohnmobil.

Wir haben auf jeden Fall wieder für uns festgestellt dass es uns keine Freude bereitet abends wieder zum Hotel zurück zu müssen.

Wir sind eher die Nomaden die gerne jeden Tag an einer anderen Stelle sind. Vier oder besser noch fünf oder sechs Wochen sollten wir beim nächsten Mal allein nur für Sizilien einplanen.

Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer und machen uns langsam auf den Weg. Auf dem Weg zum Flughafen wollen wir noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit anschauen.



Aber da war ja noch die Sache mit der Baustelle auf der Halbinsel, och menno, von Norden her kennen wir die Abkürzung nicht. Wir suchen ein bißchen, auf Lisa können wir nicht zählen. Autobahn wollen wir (zunächst) nicht. Ehe wir uns versehen fahren wir aber unbeabsichtigt bergauf nach Taormina. Aber von dort geht es nur noch bergauf nach Castelmola – auf keinen Fall geht es hier weiter Richtung Catania. Also wieder bergab… nachdem wir durch den ganzen Ort durch sind.

Alles wird gut… dauert nur etwas! Anhalten und noch einmal versuchen Lisa zu einer anderen Route zu überreden, Fehlanzeige. Doch Autobahn??

Na gut ausnahmsweise Autobahn! Nächste Auffahrt drauf und zwei Abfahrten weiter wieder runter und für 70 Cent sind wir um die kleine Halbinsel und was weit wichtiger ist auch um die Baustelle herum.



Querfeldein wie man so schön sagt geht es grobe Richtung Catania durch die Felder und durch die Dörfer und irgendwie ist es „plötzlich“ schon halb drei. Halb drei?? Ja, und in einer halben Stunde müssen wir am Flughafen sein. Aber es geht nicht schneller. Mist! Und tanken müssen wir auch noch! Ab jetzt fahren wir jede Tankstelle an – entweder sind sie aber geschlossen oder aber man kann nur mit Tankkarte zahlen. Also weiter! Die Zeit läuft – gegen uns! Noch eine „Tanke“ aber auch wieder nix… Nur noch 15 Minuten und dann sagt Lisa ständig etwas anderes als die „Flughafenhinweisschilder“. Wir müssen uns entscheiden – also nach Schildern fahren und wo keine Schilder stehen (häufig der Fall) lassen wir Lisa entscheiden. Und nach einigen Wirrungen stehen wir bei Sixt auf dem Parkplatz. Koffer raus und los… Auf die Frage der Sixtbediensteten ob wir denn auch wohl voll getankt hätten gibt es nur ein knappes „NEIN!“ und zack sind wir weg. Rechnung wird kommen! (Tut sie auch! Per mail direkt am gleichen Tag)

Quintessenz – 4 Tage Sizilien sind schön – 4 Wochen Sizilien wären noch schöner!!



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Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

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