März 2011 - Mal wieder Mallorca...

Port d` Antratx

Nachdem wir pünktlich um halb sechs in Greven gestartet, unterwegs aus dem Flieger den tollen Sonnenaufgang geniessen durften und ohne Probleme den Leihwagen in Empfang genommen hatten fuhren wir zur Westküste Mallorcas.

Den ersten Stop machten wir in Port d` Antratx, eine Hafenstadt im Südwesten von Mallorca. Die Stadt ist fest in deutscher Hand, insbesondere reiche Deutsche haben sich hier niedergelassen. Jetzt im März wirkte die Stadt auf uns eher etwas verschlafen und so konnten wir recht gemütlich durch den Hafen schlendern. Ganz nett, aber auch nicht wirklich umwerfend....

 

 

 

Von hier aus fuhren weiter an der Küste entlang auf der  MA 10 Richtung Norden. Die Strecke ist wunderschön zu fahren - aber vielleicht auch nur im März:-) Wir jedenfalls haben die kurvenreiche Fahrt und die herrliche Aussicht genossen.

Ca 4 km vor Estellencs liegt auf der linken Seite  das

 

 

Restaurante Es grau

Carretera Estellencs-Andratx KM., 98

07192 Estellencs / Mallorca

 

 

Die Aussicht von der Terrasse ist grandios und lohnt den Weg allemal.

 

Ortseinfahrt, einzige Zufahrtsstrasse und Restaurant auf einem Bild

Eine nur drei Meter breite Straße hinunter ans Meer nach Port de Valldemossa (0 m) gehört zum schönsten überhaupt auf Mallorca. Hier bewahrheitet sich der Spruch "Der Weg ist das Ziel" in Perfektion, denn das Ziel ist recht schlicht und übersichtlich. In Port de Valldemossa gibt es einen großen Parkplatz und ein Restaurant, das bei gutem Wetter zum Verweilen einlädt. Bei Käse-Schinken-Broten vergeht die Zeit unbemerkt. Zahlreiche Radler hatten es sich auf der Sonnenterrasse gemütlich gemacht.
Die knappen sechs Kilometer hinunter ans Meer sollte man erlebt haben - vielleicht nichts für schwache Nerven:-)

Valldemossa - einen Besuch wert

 

Valldemossa, im Herz der Berge der Tramuntana gelegen, ist das berühmteste und meistbesuchte Dorf auf Mallorca. Tausende Touristen besuchen im Sommer täglich das kleine Dorf und der Besuch lohnt: Original erhaltene Häuser aus dem 16. Jahrhundert mit interessanter Kirche und Kloster, eingebettet in eine reizvolle Landschaft, machen einen Ausflug nach Valldemoosa zu einem Erlebnis.

Die Berühmtheit des Dorfs hat einen Grund: Der Komponist Frederic Chopin verbrachte mit seiner Freundin George Sand den Winter 1838/1839 in Valldemossa. Der lungenkranke Chopin wollte dem kalten Winter in Paris entfliehen. George Sand schrieb einen Roman über die Zeit im Dorf: Den Bestseller: "Einen Winter auf Mallorca".

 

Unterirdischer See mit Booten

Die Coves del Drac oder auch Cuevas del Drach genannt, sind ohne Zweifel eine ganz besondere Attraktion. Früher als Zufluchtsstätte von Einwohnern und Piraten genutzt, die Ihre Schätze hier versteckt haben sollen und laut einer Legende von einem Drachen beschützt werden, erfreuen sich die Höhlen heute bei zahlreichen Touristen großer Beliebtheit. Diese Legende um den Drachen ist es auch, denen die Drachenhöhlen (Drac = kastilisch für Drachen) ihren Namen verdankt. Bereits 1896 von dem Franzosen Alfred Martel erforscht, sind heute etwa 2 Km der Tropfsteinhöhlen, deren Stalagmiten und Stalaktiten durch raffinierte Lichtspiele effektvoll in Szene gesetzt werden, für Besucher zugänglich. Höhepunkt einer jeden Führung ist ein Konzert, das von Musikern auf einem der unterirdischen Seen veranstaltet wird..

 

In den Höhlen selbst darf weder gefilmt noch fotografiert werden - wir haben uns daran gehalten.

 

 

 

 

Castell de Capdepera

 

Eine weitere kulturhistorische Touristenattraktion auf der Insel ist das Castell de Capdepera nahe der Ostküste. Sie gehört zu den am besten erhaltenen Festungsanlagen auf Mallorca.

 

Die mächtige Festung aus dem 14. Jahrhundert, die das Hügelstädtchen Capdepera beherrscht, liegt oberhalb der Stadt und erstreckt sich über den Südhang des Hügels. Südlich grenzen die gut erhaltene Residenz des Militärgouverneurs sowie Kasernen aus dem 18. Jahrhundert an die Festung.

Der massive Verteidigungsturm befindet sich im Eingangsbereich, das Portal stammt aus dem 16. Jahrhundert. Von dem kleineren Verteidigungsturm aus sind die Festungsmauern im Ganzen begehbar. Die einst innerhalb der Festung stehenden Wohnhäuser der Siedler sind inzwischen abgerissen.

Im Inneren der Festungsanlage Castell de Capdepera befindet sich die Kapelle Nuestra Senyora de la Esperanza, die ursprünglich dem Heiligen Petrus gewidmet war und eine gotische Marienstatue. Nach einer Legende trugen Bewohner die Madonna auf den Wachturm als Piraten landeten. Plötzlich aufzogender dichter Nebel zwang die Piraten zur Umkehr. Seitdem trägt die Madonna den Namen "Esperanza" übersetzt "die Hoffnung". Weiterhin befindet sich in der Kapelle eine Christus-Statue aus Orangenholz, die aus dem 14. Jahrhundert stammen soll.

Das früher zu Verteidigungszwecken erbaute Dach der Kirche ist heute eine Aussichtsterrasse auf das Meer hinaus nach den Cales de Capdepera. Die sich auf dem Kirchenvorplatz befindliche Zisterne stammt aus dem 15. Jahrhundert. Seit 1983 ist das Castell de Capdepera städtisches Eigentum der Gemeinde.

apdepera.

Öffnungszeiten:
April – Oktober: 10.00 – 20.00 Uhr
November – März: 10.00 bis 17.00 Uhr

 

Eintrittspreis:
Der Eintritt zum Castell kostet 3 Euro.
Kinder haben freien Eintritt

 

Adresse:
Castell de Capdepera
07580 Capdepera
Tel: 971 818 746

 

Anfahrt:
Man kann die Festung Castell de Capdepera direkt mit dem Auto erreichen, leider gibt es jedoch oben nicht genügend Parkplätze.
Daher ist es besser in der Nähe der Placa Espanya (in der Innenstadt) das Auto zu parken und das Castell de Capdepera zu Fuß über  die insgesamt 147 Treppenstufen zu besteigen.  

 

 

 

Bootsgaragen in Porto Colom

 

Das kleine und malerische Dorf Porto Colom, welches die Einheimischen schlicht "Porto" nennen, ist ein traditioneller Fischerort und hat einen der größten und schönsten Naturhäfen der Insel vorzuweisen. Bekannt ist dieses Fischdörfchen auch wegen seiner bunten Bootsgaragen.Wir haben diesen Ort im März besucht, es war ruhig und beschaulich. Die Bottsgaragen hatten wir uns allerdings etwas farbenprächtiger vorgestellet. Vielleicht werden sie ja zum Sommer wieder frisch lackiert.

 

 

 

Naturpark von Mondragó

 

Der nach der Cala Mondragó, einer Bucht mit mehreren kleinen Nebenbuchten, benannte Naturpark von Mondragó befindet sich an der Ostküste Mallorcas zwischen den Küstenorten Portopetro im Nordosten und Cala Figuera im Süden. Westlich der etwa 2,5 Kilometer entfernten Parkgrenze im Inselinneren liegt die Kleinstadt Santanyí, zu deren Gemeindegebiet der Naturpark gehört. Das geschützte Gebiet umfasst die Strände Caló des Borgit, ses Fonts de n’Alís (auch Mondragó genannt) und s’Amarador mit den dahinter befindlichen Dünen, Feuchtgebieten und Klippen, sowie die landwirtschaftlichen Flächen, Wälder und niedrigen Hügel der Umgebung.

 

 

Ses Salines

 

Wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt der idyllische Ort Ses Salines. Vom großen Touristenstrom weitgehend verschont, ist der Ort mit seinen kleinen Strassen, unscheinbaren Herrenhäusern und der kleinen Gemeindekirche, Inbegriff eines typischen ländlichen Städtchens auf Mallorca. Hauptsächlich bekannt ist Ses Salines wegen seiner jahrtausend alten Salinen, die schon von den Römern genutzt wurden, um das kostbare Salz abzubauen. An der Küste ist es das Cap de Ses Salines, dem südlichsten Punkt der der Insel, das gerade bei Wanderer und Naturliebhabern Aufmerksamkeit erregt. Zentraler Punkt des Cap de Ses Salines ist der Leuchtturm, von wo aus man einen schönen Blick auf die vorgelagerte Insel Cabrera hat. Besonders schön anzusehen ist das Cap im Frühling, wenn tausende Zugvögel hier eine Rast einlegen.

Das Restaurant Casa Manolo - gilt schon seit Jahren als Geheimtipp für vorzügliche Tapas und exzellenten Fisch.

 

 

Die kulinarische Offenbarung direkt neben der Kirche von Ses Salines heißt "Casa Manolo". Hier werden seit über einem halben Jahrhundert täglich außer montags köstliche Tapas- und Fischgerichte serviert.

Am liebsten kombinieren die Dorfbewohner Messbesuch und Meeresfrüchte. Immerhin war der Fisch das geheime Symbol der ersten Christen. Ein Geheim-Tipp ist "Casa Manolo" dagegen schon lange nicht mehr: Die gute Küche hat sich auf der Insel herum gesprochen, daher dringend reservieren (mittags und abends geöffnet)! So stand es im Reiseführer – wir haben dort zwar auch gegessen, aber so umwerfend haben wir es nicht empfunden. Und nach drei Tagen Inselerkundung heißt es dann am späten Sonntagnachmittag Abschied nehmen…… aber wir kommen wieder.

Versprochen!!!!

Adresse:

Casa Manolo Bodega Barahona
Placa San Bartolomé
Ses Salines
Tel.: 971-64 91 30

Hier waren wir bereits Stand 11.05.2014

Eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Urlaubsziele in Bildern...

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